Das Film- und Fernsehserien-Infoportal

Log-In für "Meine Wunschliste"

Passwort vergessen

  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren

Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung

  • Anmeldung zur kostenlosen Serienstart-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten
116

Wildes Neuseeland

(New Zealand: Earth's Mythical Island) 
D/GB, 2016

Wildes Neuseeland
  • 116 Fans
  • Serienwertung0 31870noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Wildes Neuseeland"

  • Kampf ums Paradies
    Die ersten Schafe wurden 1773 von Kapitän Cook nach Neuseeland gebracht. Im Jahr 1982 kamen auf jeden Einwohner Neuseelands 22 Schafe, heute sind es sieben Schafe pro Kopf.
    Bild: © NDR/BBC/Nick Easton
  • Kampf ums Paradies
    Perfekte Jäger: wendig und extrem schnell, folgen Wiesel ihrer feinen Nase und erbeuten tagtäglich etwa ein Viertel ihres Körpergewichts. Sie legen bis zu 70 km am Stück zurück, sind gute Schwimmer und können aus eigener Kraft Inseln erreichen, die über einen Kilometer vom Land entfernt sind.
    Bild: © BBC/BR/NDR/Nick Easton
  • Kampf ums Paradies
    Die Schaffarm von Neil Gardyne ist 466 Hektar groß. Neben den Hütehunden hilft ihm eine Kameradrohne, die Schafherde aus der Luft zu umkreisen und zu lenken – eine wertvolle Zeit- und Geldersparnis.
    Bild: © BBC/BR/NDR/Nick Easton
  • Kampf ums Paradies
    Perfekte Jäger: wendig und extrem schnell, folgen Wiesel ihrer feinen Nase und erbeuten tagtäglich etwa ein Viertel ihres Körpergewichts. Sie legen bis zu 70 km am Stück zurück, sind gute Schwimmer und können aus eigener Kraft Inseln erreichen, die über einen Kilometer vom Land entfernt sind.
    Bild: © phoenix/NDR/BBC/Nick Easton
  • Kampf ums Paradies
    Perfekte Jäger: wendig und extrem schnell, folgen Wiesel ihrer feinen Nase und erbeuten tagtäglich etwa ein Viertel ihres Körpergewichts. Sie legen bis zu 70 km am Stück zurück, sind gute Schwimmer und können aus eigener Kraft Inseln erreichen, die über einen Kilometer vom Land entfernt sind.
    Bild: © NDR/BBC/Nick Easton
  • Im Reich der Extreme
    Mit viel Glück kann man weit im Süden Neuseelands das Südlicht, die Aurora Australis am nächtlichen Himmel beobachten.
    Bild: © BBC/BR/NDR
  • Kampf ums Paradies
    Der Milford Sound ist eine von Neuseelands berühmtesten Naturikonen. Lange Zeit wurde der Fjord von Seefahrern übersehen. Erst im Jahr 1812 wurde er von Europäern entdeckt.
    Bild: © ZDF und NDR/BBC/Tom Walker.
  • Inseln am Rande der Welt
    Eine besondere „Spezialität“ Neuseelands sind die Riesenheuschrecken, auch Wetas genannt. Sie sind so groß und so schwer, wie ein kleiner Vogel.
    Bild: © phoenix/NDR/BBC/Claire Thompson
  • Kampf ums Paradies
    Die ersten Schafe wurden 1773 von Kapitän Cook nach Neuseeland gebracht. Im Jahr 1982 kamen auf jeden Einwohner Neuseelands 22 Schafe, heute sind es sieben Schafe pro Kopf.
    Bild: © BBC/BR/NDR/Nick Easton
  • Inseln am Rande der Welt
    Ein eingespieltes Team: Schaffarmerin Kate Cocks und ihre Hirten während des alljährlichen, Schafabtriebs. Im Herbst treiben sie die Schafe aus dem Gebirge in die tieferen Lagen hinab.
    Bild: © phoenix/NDR/BBC
  • Kampf ums Paradies
    Perfekte Jäger: wendig und extrem schnell, folgen Wiesel ihrer feinen Nase und erbeuten tagtäglich etwa ein Viertel ihres Körpergewichts. Sie legen bis zu 70 km am Stück zurück, sind gute Schwimmer und können aus eigener Kraft Inseln erreichen, die über einen Kilometer vom Land entfernt sind.
    Bild: © phoenix/NDR/BBC/Nick Easton
  • Im Reich der Extreme
    Mit merkwürdigen Gesten und lautem Trompeten begrüßen sich die Partner der Snarespinguine. Die Vögel sind sehr territorial und reagieren aggressiv, sobald ein fremder ihrem Brutplatz zu nahe kommt.
    Bild: © phoenix/NDR/BBC/Mark MacEwen
  • Kampf ums Paradies
    Der Milford Sound ist eine von Neuseelands berühmtesten Naturikonen. Lange Zeit wurde der Fjord von Seefahrern übersehen. Erst im Jahr 1812 wurde er von Europäern entdeckt.
    Bild: © phoenix/NDR/BBC/Tom Walker
  • Kampf ums Paradies
    Diese Langfühlerheuschrecke, auch Weta genannt, hat eine besondere Strategie entwickelt, sich vor Feinden in Sicherheit zu bringen: Bei Gefahr springt sie ins nächste Gewässer und taucht unter. Die Weta kann über 5 Minuten die Luft anhalten und taucht wieder auf, sobald die Gefahr vorüber ist.
    Bild: © BBC/BR/NDR/Nick Easton
  • Kampf ums Paradies
    Die ersten Schafe wurden 1773 von Kapitän Cook nach Neuseeland gebracht. Im Jahr 1982 kamen auf jeden Einwohner Neuseelands 22 Schafe, heute sind es sieben Schafe pro Kopf.
    Bild: © NDR/BBC/Nick Easton
  • Im Reich der Extreme
    Sauberkeit geht vor: Bevor die Snarespinguine auf Fischzug gehen, reinigen sie penibel ihr Gefieder.
    Bild: © BBC/BR/NDR/Mark MacEwen
  • Inseln am Rande der Welt
    Eine besondere „Spezialität“ Neuseelands sind die Riesenheuschrecken, auch Wetas genannt. Sie sind so groß und so schwer, wie ein kleiner Voge
    Bild: © NDR/BBC/Claire Thompson
  • Im Reich der Extreme
    Neuseeländische Seelöwen gehören zu den seltensten Seelöwen der Welt. 1993 kehrte ein Weibchen auf die Hauptinseln zurück, die seit über 100 Jahren verwaist waren. Heute sind die meisten Neuseeländischen Seelöwen dort ihre Nachkommen.
    Bild: © NDR/BBC/Christina Karliczek-Skoglund