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116

Wildes Neuseeland

(New Zealand: Earth's Mythical Island) 
D/GB, 2016

Wildes Neuseeland
  • 116 Fans
  • Serienwertung0 31870noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Wildes Neuseeland"

  • Im Reich der Extreme
    Mit viel Glück kann man weit im Süden Neuseelands das südliche Polarlicht (Aurora australis) am nächtlichen Himmel beobachten.Zur ARTE-Sendung Schwerpunkt: Festtagsprogramm Wildes Neuseeland (2/3) (2): Im Reich der Extreme 13: Mit viel Glück kann man weit im Süden Neuseelands das südliche Polarlicht (Aurora australis) am nächtlichen Himmel beobachten. © Doclights NDR Naturfilm & BBC Foto: NDR
    Bild: © NDR / © Doclights NDR Naturfilm & BBC
  • Inseln am Rande der Welt
    6: Die Küste der Snaresinseln: Um zu ihren Brutkolonien im Wald zu gelangen, müssen Snaresinselpinguine zuerst die bis zu 130 Meter steile Küste der Insel überwinden.
    Bild: © BBC/BR/NDR/Mark MacEwen
  • Inseln am Rande der Welt
    Snarespinguine haben auf Snares Island im Süden Neuseelands mit ihren kleinen Füßen ein Labyrinth aus Wegen in den Wald getreten. Über Stock und Stein legen sie alljährlich bis zu einen Kilometer Strecke zurück, um zu ihrer Brutkolonie im Wald zu gelangen.
    Bild: © ZDF und NDR/BBC/Mark MacEwen.
  • Inseln am Rande der Welt
    Snarespinguine haben auf Snares Island im Süden Neuseelands mit ihren kleinen Füßen ein Labyrinth aus Wegen in den Wald getreten. Über Stock und Stein legen sie alljährlich bis zu einen Kilometer Strecke zurück, um zu ihrer Brutkolonie im Wald zu gelangen.
    Bild: © MDR/NDR/BBC/Mark MacEwen
  • Kampf ums Paradies
    Die Schaffarm von Neil Gardyne ist 466 Hektar groß. Neben den Hütehunden hilft ihm eine Kameradrohne, die Schafherde aus der Luft zu umkreisen und zu lenken – eine wertvolle Zeit- und Geldersparnis
    Bild: © NDR/BBC/Nick Easton
  • Kampf ums Paradies
    Der Milford Sound ist eine von Neuseelands berühmtesten Naturikonen. Lange Zeit wurde der Fjord von Seefahrern übersehen. Erst im Jahr 1812 wurde er von Europäern entdeckt.
    Bild: © NDR/BBC/Tom Walker
  • Inseln am Rande der Welt
    Kiwis
    Bild: © NDR
  • Im Reich der Extreme
    Neuseeländische Seelöwen gehören zu den seltensten Seelöwen der Welt. 1993 kehrte ein Weibchen auf die Hauptinseln zurück, die seit über 100 Jahren verwaist waren. Heute sind die meisten Neuseeländischen Seelöwen dort ihre Nachkommen.
    Bild: © phoenix/NDR/BBC/Christina Karliczek-Skoglund
  • Inseln am Rande der Welt
    Snarespinguine haben auf Snares Island im Süden Neuseelands mit ihren kleinen Füßen ein Labyrinth aus Wegen in den Wald getreten. Über Stock und Stein legen sie alljährlich bis zu einen Kilometer Strecke zurück, um zu ihrer Brutkolonie im Wald zu gelangen.
    Bild: © phoenix/NDR/BBC/Mark MacEwen
  • Inseln am Rande der Welt
    Die Küste von Snares Island. Um zu ihren Brutkolonien im Wald zu gelangen, müssen Snarespinguine zuerst die bis zu 130 Meter steile Küste der Insel überwinden.
    Bild: © phoenix/NDR/BBC/Mark MacEwen
  • Im Reich der Extreme
    Sauberkeit geht vor: Bevor die Snarespinguine auf Fischzug gehen, reinigen sie penibel ihr Gefieder
    Bild: © NDR/BBC/Mark MacEwen
  • Inseln am Rande der Welt
    Snarespinguine haben auf Snares Island im Süden Neuseelands mit ihren kleinen Füßen ein Labyrinth aus Wegen in den Wald getreten. Über Stock und Stein legen sie alljährlich bis zu einen Kilometer Strecke zurück, um zu ihrer Brutkolonie im Wald zu gelangen.
    Bild: © NDR/BBC/Mark MacEwen
  • Inseln am Rande der Welt
    6: Die Küste der Snaresinseln: Um zu ihren Brutkolonien im Wald zu gelangen, müssen Snaresinselpinguine zuerst die bis zu 130 Meter steile Küste der Insel überwinden.
    Bild: © NDR/BBC/Mark MacEwen
  • Im Reich der Extreme
    15: Schwarzdelfine kommunizieren nicht nur über ihr Sonar und verschiedene Klicklaute miteinander. Auch mit ihren Sprüngen und der Art, wie sie ins Wasser tauchen, geben sie sich gegenseitig Signale.
    Bild: © NDR / © Doclights NDR Naturfilm & BBC
  • Im Reich der Extreme
    Mit merkwürdigen Gesten und lautem Trompeten begrüßen sich die Partner der Snarespinguine. Die Vögel sind sehr territorial und reagieren aggressiv, sobald ein fremder ihrem Brutplatz zu nahe kommt.
    Bild: © NDR/BBC/Mark MacEwen
  • Im Reich der Extreme
    Die Küken der Saumschnabelente sind schon bald nach dem Schlüpfen bereit, sich in die reißenden Fluten der Bäche und Flüsse Neuseelands zu stürzen und nach Nahrung zu suchen.Zur ARTE-Sendung Schwerpunkt: Festtagsprogramm Wildes Neuseeland (2/3) (2): Im Reich der Extreme 12: Die Küken der Saumschnabelente sind schon bald nach dem Schlüpfen bereit, sich in die reißenden Fluten der Bäche und Flüsse Neuseelands zu stürzen und nach Nahrung zu suchen. © Doclights NDR Naturfilm & BBC Foto: NDR
    Bild: © arte
  • Kampf ums Paradies
    Kakapos zählen zu den seltensten Vögeln der Welt. Sie wiegen bis zu vier Kilogramm und können nicht fliegen.
    Bild: © NDR / © Doclights NDR Naturfilm & BBC/Holly Wallace
  • Im Reich der Extreme
    13: Ein eingespieltes Team: Schaffarmerin Kate Cocks (li.) und ihre Hirten während des alljährlichen Schafabtriebs. Im Herbst treiben sie die Schafe aus dem Gebirge in die tieferen Lagen hinab.
    Bild: © NDR / © Doclights NDR Naturfilm & BBC
  • Kampf ums Paradies
    Perfekte Jäger: Wendig und extrem schnell folgen Wiesel ihrer feinen Nase und erbeuten tagtäglich etwa ein Viertel ihres Körpergewichts.
    Bild: © NDR / © Doclights NDR Naturfilm & BBC / © Doclights NDR Naturfilm & BBC/Nick Easton
  • Im Reich der Extreme
    2: Brückenechsen, auch Tuataras genannt, sind an das gemäßigte Klima Neuseelands angepasst. Sie kommen mit Temperaturen bis 6 Grad Celsius zurecht. Die wechselwarmen Tiere bewegen sich extrem langsam und müssen nur ein Mal pro Stunde atmen.
    Bild: © NDR / © Doclights NDR Naturfilm & BBC/Claire Thompson
  • Im Reich der Extreme
    Mit merkwürdigen Gesten und lautem Trompeten begrüßen sich die Partner der Snaresinselpinguine. Die Vögel sind sehr territorial und reagieren aggressiv, sobald ein Fremder ihrem Brutplatz zu nahe kommt.
    Bild: © NDR / © Doclights NDR Naturfilm & BBC/Mark MacEwen
  • Kampf ums Paradies
    Die ersten Schafe wurden 1773 vom Seefahrer und Entdecker James Cook nach Neuseeland gebracht. Im Jahr 1982 kamen auf jeden Einwohner Neuseelands 22 Schafe, heute sind es 7 Schafe pro Kopf.
    Bild: © NDR / © Doclights NDR Naturfilm & BBC/Nick Easton
  • Im Reich der Extreme
    4: Neuseeländische Seelöwen gehören zu den seltensten Seelöwen der Welt. 1993 kehrte ein Weibchen auf die Hauptinseln zurück, die seit über 100 Jahren verwaist waren. Heute sind die meisten Neuseeländischen Seelöwen dort ihre Nachkommen.
    Bild: © arte
  • Kampf ums Paradies
    Der Milford Sound ist eine von Neuseelands berühmtesten Naturikonen. Lange Zeit wurde der Fjord von Seefahrern übersehen. Erst im Jahr 1812 wurde er von Europäern entdeckt.
    Bild: © NDR / © Doclights NDR Naturfilm & BBC/Tom Walker
  • Kampf ums Paradies
    Die Küken des Purpurhuhns, auch Pukeko genannt, wirken merkwürdig unproportioniert. Purpurhühner brüten in dichter Vegetation am Ufer von Seen, Sümpfen und langsam fließenden Gewässern. Zur Nahrungssuche begeben sie auch auf angrenzende Flächen.
    Bild: © NDR / © Doclights NDR Naturfilm & BBC / © Doclights NDR Naturfilm & BBC/Nick Easton
  • Im Reich der Extreme
    Die faustgroße Powelliphanta-Schnecke ist ein Fleischfresser. Sie spürt Regenwürmer am Geruch auf, überwältigt sie blitzschnell und saugt sie wie Spaghetti ein.
    Bild: © NDR / © Doclights NDR Naturfilm & BBC/James Reardon
  • Im Reich der Extreme
    Keas sind intelligente Vögel. Sie nutzen Werkzeuge, um an Nahrung zu gelangen und sind besonders clever, wenn es darum geht, Rucksäcke und Mülltonnen zu öffnen oder Dichtungsgummis bei Autos zu zerstören.
    Bild: © NDR / © Doclights NDR Naturfilm & BBC/Tom Walker
  • Inseln am Rande der Welt
    Ein eingespieltes Team: Schaffarmerin Kate Cocks und ihre Hirten während des alljährlichen, Schafabtriebs. Im Herbst treiben sie die Schafe aus dem Gebirge in die tieferen Lagen hinab.
    Bild: © phoenix/NDR/BBC
  • Inseln am Rande der Welt
    Schwarzdelfine kommunizieren nicht nur über ihr Sonar und verschiedene Click-Laute miteinander. Auch mit ihren Sprüngen und der Art, wie sie ins Wasser tauchen, geben sie sich gegenseitig Signale.
    Bild: © BBC/BR/NDR
  • Im Reich der Extreme
    Mit viel Glück kann man weit im Süden Neuseelands das Südlicht, die Aurora Australis am nächtlichen Himmel beobachten.
    Bild: © BBC/BR/NDR
  • Im Reich der Extreme
    Während der Paarungszeit patrouillieren Neuseeländische Seelöwen den Strand. Sie halten Konkurrenten auf Abstand, die ihrem Harem zu nahe kommen könnten.
    Bild: © phoenix/NDR/BBC
  • Im Reich der Extreme
    Mit viel Glück kann man weit im Süden Neuseelands das Südlicht, die Aurora Australis am nächtlichen Himmel beobachten.
    Bild: © phoenix/NDR/BBC
  • Kampf ums Paradies
    Die ersten Schafe wurden 1773 von Kapitän Cook nach Neuseeland gebracht. Im Jahr 1982 kamen auf jeden Einwohner Neuseelands 22 Schafe, heute sind es sieben Schafe pro Kopf.
    Bild: © BBC/BR/NDR/Nick Easton
  • Inseln am Rande der Welt
    Schwarzdelfine kommunizieren nicht nur über ihr Sonar und verschiedene Click-Laute miteinander. Auch mit ihren Sprüngen und der Art, wie sie ins Wasser tauchen, geben sie sich gegenseitig Signale.
    Bild: © phoenix/NDR/BBC
  • Im Reich der Extreme
    Während der Paarungszeit patrouillieren Neuseeländische Seelöwen den Strand. Sie halten Konkurrenten auf Abstand, die ihrem Harem zu nahe kommen könnten.
    Bild: © NDR/BBC
  • Inseln am Rande der Welt
    Eine besondere „Spezialität“ Neuseelands sind die Riesenheuschrecken, auch Wetas genannt. Sie sind so groß und so schwer, wie ein kleiner Vogel.
    Bild: © ZDF und NDR/BBC/Claire Thompson.