Anfang der 70er-Jahre verleihen politische Schwierigkeiten der Bürgerrechtsbewegung in den USA und studentischen Protesten Aufschwung. Die Gesellschaft der USA ist tief gespalten. Und während Studenten auf den Straßen demonstrieren und Aktivisten Unterlagen in den Wehrdienstbüros vernichten, fahndet das FBI unter Hochdruck und mit höchst fragwürdigen Methoden nach potenziellen Störenfrieden. Innerhalb der Protestbewegung kursieren deshalb schon bald Gerüchte um Undercover-Agenten, umfangreiche Überwachungsmaßnahmen und staatliche Beeinflussung. Vieles davon bleibt Spekulation - bis zur Nacht des 8. März 1971. Acht politische Aktivisten, die sich "Bürgerkommission zur Untersuchung des FBI" nennen, brechen am Abend des Jahrhundertkampfes zwischen Muhammad Ali und Joe Frazier in das Regionalbüro in Pennsylvania ein. Die Akten, die die Gruppe dort stiehlt und einige Tage später durch die größten US-Zeitungen veröffentlicht, legen ein perfides und illegales Geheimdienstsystem frei, das selbst die schlimmsten Vorstellungen vieler Systemkritiker bei Weitem übersteigt.
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