Deborah erbt das Lichtspielhaus ihres Vaters, welches das letzte in der kleinen Stadt ist. Sie setzt gegen den Willen ihrer Stiefmutter durch, dass das Kino ein Kino bleibt und nicht, wie von der Stiefmutter gefordert, in ein zwielichtiges Etablissement umgewandelt wird. Als der Konflikt eskaliert und die Stiefmutter in einem blutigen Ausbruch auf grausame Weise Rache nehmen will, zeichnen Sicherheitskameras alles auf und machen daraus unfreiwillig einen Snuff-Film. Dieser wird versehentlich auch auf der großen Leinwand gezeigt, was bei den Zuschauern allerdings überraschenderweise keine Wellen der Empörung, sondern der Begeisterung auslöst. Die Nachfrage nach neuem Gewalt-Material wächst schnell und so muss Deborah schließlich selbst blutige Filme drehen, um ihr Kino finanziell über Wasser zu halten. Diese werden mit dem Laufe der Zeit immer brutaler, bis Deborah schließlich die Kontrolle über ihre Gewalttaten verliert.
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