Alle Jahre wieder - an Lichterglanz und Dekoschmuck zum Fest scheiden sich die Geister: Traditionell mit Strohsternen und handgeschnitzter Holzkrippe oder lieber ganz ausgefallen? Silbern, golden oder bunt? "Advent, Advent, ein Lichtlein brennt'". Erfahrungsgemäß warten die meisten nicht bis zum 1. Advent, um ihre Wohnung, ihren Balkon oder Garten weihnachtlich zu dekorieren. Und es bleibt auch nicht bei dem einen oder anderen Lichtlein. Da wird dekoriert und beleuchtet, was das Zeug hält. Und das Dekofieber beschränkt sich nicht auf die eigenen vier Wände. Rathausplätze und Fußgängerzonen werden festlich geschmückt, Kaufhäuser versuchen mit Ramsch und Kitsch, die Kauffreude ihrer Kunden zu steigern. Aber kann man angesichts der Energiekrise noch guten Gewissens das eigene Zuhause mit hunderten von Lichtern schmücken? Sollen die Gemeinden heuer vielleicht ganz auf die Weihnachtsbeleuchtung verzichten? Oder wäre eine Besinnung auf den Ursprung des Brauchs ganz sinnvoll: Mit einem Licht im Fenster machten sich Christen untereinander erkennbar. Außerdem soll das Licht die Ankunft Jesu symbolisieren. Vielleicht ist ein Ergebnis der Energiekrise die Einsicht: Weniger ist mehr - auch bei der Weihnachtsdekoration.
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