Sabas Körper bewegt sich fließend zum Rhythmus der Musik. Sie lebt für das Tanzen, doch in ihrem Land ist sie nicht frei, dies zu tun. Im iranischen Film "And Me, I’m Dancing Too" verschwimmt die Grenze zwischen Dokumentation und Fiktion, und es entsteht das bewegende Porträt einer Generation junger Iraner, die von den starren Regeln der islamischen Republik eingeengt wird. Der Film gewann den „Gläsernen Bären“ für den besten Kurzfilm in der Sektion Generation 14+ auf der diesjährigen Berlinale.
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