Arna war eine engagierte Frau und eine starke Persönlichkeit. Die mit einem palästinensischen Araber verheiratete israelische Jüdin hatte in der Nähe von Dschenin ein Bildungszentrum für Kinder gegründet, deren Alltag durch die israelische Besatzung aus den Fugen geraten war. Zu den Aktivitäten des Zentrums gehörte das Theaterspielen. Filmaufnahmen, die der Regisseur Juliano Mer Khamis damals machte, kontrastiert er mit der Entwicklung dieser Kinder. Auf subtile und anrührende Weise veranschaulicht er die tragische Verbindung aus Hass und Verzweiflung, die sich der Menschen bemächtigt.
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