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5

Ars erotica - Die Kunst der Enthüllung

A, 2025

ORF/Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion GmbH
  • 5 Fans
  • Wertung0 169681noch keine Wertungeigene: -

Filminfos

Der nackte menschliche Körper, sichtbar gemacht in den Medien, in der Kunst oder im Internet: ein Tabu? Banale Alltäglichkeit? Oder schlicht ein massenhaft vermarktetes Anschauungsobjekt? Wann sprechen wir von Erotik, wann von Pornografie? In den sozialen Medien oder auf Kanälen wie YouPorn oder OnlyFans sind explizite sexuelle Darstellungen fast schrankenlos zugänglich. In den superprüden USA des Donald Trump wird im Bundesstaat Florida eine Lehrerin entlassen, weil sie im Unterricht eine Darstellung von Michelangelos nacktem David zeigt. In diesem Spannungsfeld begibt sich Regisseur Patrick Cartuz auf eine kunstgeschichtliche Spurensuche. Das Jahrtausende alte indische Kamasutra ist ein pädagogisches Werk, in der römischen Antike war der nackte Mensch nichts Schockierendes. Wann setzte die bürgerliche Tabuisierung ein und welche Rolle spielt Religion? Zu Wort kommen u.a. Künstlerinnen, Politologen und Kunsthistorikerinnen.
(ORF)
Daten
Länge: ca. 52 min.
Deutsche Stream-PremiereSa, 04.04.2026 (arte.tv)
Originalsprache:Deutsch
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew

Ars erotica - Die Kunst der Enthüllung Streams

"Ars erotica - Die Kunst der Enthüllung" ist als Video/Stream erhältlich:
kompakte Ansicht
  • (ab 04.04.2026)

im Fernsehen

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Kommentare, Erinnerungen und Forum

Bilder

  • Die bildende Künstlerin Julia Bugram bei der Arbeit. In ihrer Arbeit hat sich Bugram besonders mit dem Akt auseinandergesetzt, der traditionell von einem männlichen Künstler mit Blick auf ein nacktes weibliches Modell verstanden wird. Ihre Arbeiten sind ein Kommentar auf dieses Jahrhunderte alte Stereotyp.
    Bild: © ORF/Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion GmbH
  • Die Kunsthistorikerin Nadeije Laneyrie-Dagen vor der Skulptur von Künstlerin Nicola L.. „Little TV Woman: I Am the Last Woman Object“.
    Bild: © ORF/Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion GmbH
  • Eine Animation/Grafik zeigt die bekannte rund 26.500 Jahre alte altsteinzeitliche Venusfigurine „Venus von Willendorf“ hoch in den Wolken.
    Bild: © ORF/Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion GmbH
  • Eine Animation/Grafik zeigt eine ältere Dame, die ein Bild mit zwei großen Blüten vor das bekannte Gemälde „Der Ursprung der Welt“ von Gustave Courbet aus dem Jahr 1866 hält.
    Bild: © ORF/Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion GmbH
  • Eine Animation/Grafik zeigt die berühmte Skulptur des „David“ von Michelangelo mit halb heruntergelassenen Jeans.
    Bild: © ORF/Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion GmbH
  • Eine Animation/Grafik zeigt eine Gruppe von Männern in den 1920er Jahren, die sich im Rahmen eines Herrenabends einen „Vintage Porn“ ansehen.
    Bild: © ORF/Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion GmbH
  • Interviewsetting mit Camille Emmanuelle. Emmanuelle ist eine französische Autorin und Journalistin, die vor allem für ihre Arbeit zu Themen wie Sexualität, Gender und Feminismus bekannt ist. Neben ihrer literarischen und journalistischen Karriere hat sie sich zur Sextherapeutin ausbilden lassen und arbeitete für verschiedene Medien.
    Bild: © ORF/Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion GmbH

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