Wie lassen sich 46 Meter lange Windradflügel und ein fünf Meter hohes Bohrkopfgetriebe durch schwieriges Gelände manövrieren? Trotz Spezialvorrichtungen und technischer Tricks verlangt der Transport präzise Millimeterarbeit, da jede Kurve oder Kreuzung eine Herausforderung darstellt. Die N24-Reportage zeigt zwei Schwerlastspeditionen und die außergewöhnlichen Lösungen der Transporteure für die fast aussichtslosen Probleme.
(WELT)
Daten
Länge: ca. 41 min.
Deutsche TV-Premiere
Mo, 03.10.2016 (N24)
Originalsprache:
Deutsch
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
im Fernsehen
In Kürze:
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In Westfalen kämpft eine Schwertlastspedition mit dem Gewicht und der Höhe des Transportguts. Auf einem herkömmlichen Tieflader wäre das knapp 200 Tonnen schwere Getriebe mit fünf Metern zu hoch für die Brücken auf dem Weg in den Verladehafen.
In Westfalen kämpft eine Schwertlastspedition mit dem Gewicht und der Höhe des Transportguts. Auf einem herkömmlichen Tieflader wäre das knapp 200 Tonnen schwere Getriebe mit fünf Metern zu hoch für die Brücken auf dem Weg in den Verladehafen.
Ein Rotorblatt für eine Windkraftanlage muss auf einen Berg im Schwarzwald transportiert werden. Das Problem: Das Rotorblatt ist mit 46 Metern zu lang für die engen Kurven und Ortsdurchfahrten.
Bildunterschrift: In Westfalen kämpft eine Schwertlastspedition mit dem Gewicht und der Höhe des Transportguts. Auf einem herkömmlichen Tieflader wäre das knapp 200 Tonnen schwere Getriebe mit fünf Metern zu hoch für die Brücken auf dem Weg in den Verladehafen.; Bildunterschrift: In Westfalen kämpft eine Schwertlastspedition mit dem Gewicht und der Höhe des Transportguts. Auf einem herkömmlichen Tieflader wäre das knapp 200 Tonnen schwere Getriebe mit fünf Metern zu hoch für die Brücken auf dem Weg in den Verladehafen.
Ein Rotorblatt für eine Windkraftanlage muss auf einen Berg im Schwarzwald transportiert werden. Das Problem: Das Rotorblatt ist mit 46 Metern zu lang für die engen Kurven und Ortsdurchfahrten.
Ein Rotorblatt für eine Windkraftanlage muss auf einen Berg im Schwarzwald transportiert werden. Das Problem: Das Rotorblatt ist mit 46 Metern zu lang für die engen Kurven und Ortsdurchfahrten.
Bildunterschrift: In Westfalen kämpft eine Schwertlastspedition mit dem Gewicht und der Höhe des Transportguts. Auf einem herkömmlichen Tieflader wäre das knapp 200 Tonnen schwere Getriebe mit fünf Metern zu hoch für die Brücken auf dem Weg in den Verladehafen.; Bildunterschrift: In Westfalen kämpft eine Schwertlastspedition mit dem Gewicht und der Höhe des Transportguts. Auf einem herkömmlichen Tieflader wäre das knapp 200 Tonnen schwere Getriebe mit fünf Metern zu hoch für die Brücken auf dem Weg in den Verladehafen.