Die Gründung Baden-Württembergs vor 70 Jahren war ein Politkrimi. Bis 1952 bekämpfen sich Befürworter:innen und Gegner:innen der Vereinigung von Baden und Württemberg erbittert. Der Alltag der Menschen ist von Not bestimmt. Vor allem die Frauen sichern das Überleben. Die Doku-Fiktion von SWR Autor Andreas Köller kontrastiert Alltagskämpfe mit dem politischen Macht-Poker. Neben fiktiven Szenen zeigt sie historisches Material sowie Gespräche mit Zeitzeug:innen und Expert:innen. Reinhold Maier (Christian Pätzold), Ministerpräsident von Württemberg-Baden, und Gebhard Müller (Richard Sammel), Ministerpräsident von Württemberg-Hohenzollern, wollen einen starken Südweststaat. Doch der badische Staatspräsident Leo Wohleb (Stefan Preiss) kämpft gegen die "schwäbischen Invasoren" und blockiert die Verhandlungen. Zehntausende Frauen werden Opfer von Vergewaltigungen durch die Besatzer. Der Stuttgarter Frauenfunk ermutigt Frauen, ihr Stimmrecht bei der entscheidenden Volksabstimmung zu nutzen.
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