Die neue Dokumentation von Regisseurin Barbara Weissenbeck begibt sich zum 200-Jahr-Jubiläum der Uraufführung von Ludwig van Beethovens heute weltberühmter 9. Symphonie am Wiener Kärntnertortheater auf eine Zeitreise in die spannende Vergangenheit dieser ehemaligen Kulturinstitution. Der Film macht sich auf die detektivische Suche nach den historischen Plänen und lässt das Bühnenhaus dank atemberaubender digitaler 3D-Rekonstruktionen real "wiederauferstehen". Gezeigt wird auch der anhand der Konversationshefte des Komponisten sehr gut dokumentierte abenteuerliche Entstehungsprozess von Beethovens Werk, das für den musikalischen Rahmen der Dokumentation sorgt. So werden die letzten Chorstellen des 4. Satzes mit der berühmten "Ode an die Freude", die als Inspiration für die heutige Europahymne diente, am Filmende von dem Originalklangorchester Wiener Akademie auf der Bühne des digital "neuerrichteten" Kärntnertortheaters gespielt.
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