Das Orchestre philharmonique de Strasbourg bringt unter der Leitung von Aziz Shokhakimov das selten aufgeführte Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Saëns auf die Bühne. Der Komponist war gerade einmal 23 Jahre alt, als er das Werk 1858 vollendete. Das kantatenähnliche Oratorium verspricht ein ganz besonderes Erlebnis.
Mit seinem Weihnachtsoratorium knüpfte der junge französische Komponist Camille Saint-Saëns an die bedeutende Barocktradition an, die Geburt Christi mit einer eigens für die Weihnachtsfeiertage geschriebenen Messe zu preisen. Das Prélude bezieht sich stilistisch auf Johann Sebastian Bachs Kantaten. Inspiriert von seinem berühmten Vorgänger und Kirchenmusiker verwendet Saint-Saëns Auszüge aus dem Alten Testament (die Bücher Jeremias und Jesaja, Psalmen) sowie aus dem Lukas- und dem Johannesevangelium. Die Uraufführung des Werkes am 24. Dezember 1858 in der Pfarrkirche La Madeleine in Paris wurde von Saint-Saëns selbst dirigiert.
Sätze:
1. Prélude dans le style de Bach (Orgel und Streichinstrumente)
2. Rezitativ: Et pastores erant (Sopran, Alt, Tenor, Bariton, Orgel und Streichinstrumente)
2a. Chor: Gloria in altissimis (Chor, Orgel und Streichinstrumente)
3. Arie: Exspectans expectavi (Mezzosopran, Orgel und Streichinstrumente)
4. Arie und Chor: Domine, ego credidi (Tenor, Frauenchor, Orgel und Streichinstrumente)
5. Duett: Benedictus (Sopran, Bariton, Orgel und Harfe)
6. Chor: Quare fremuerunt gentes (Chor, Orgel und Streichinstrumente)
7. Trio: Tecum principium (Sopran, Tenor, Bariton, Orgel und Harfe)
8. Quartett: Laudate coeli (Sopran, Mezzosopran, Alt, Bariton, Orgel und Streichinstrumente)
9. Quintett und Chor: Consurge, filia Sion (Sopran, Mezzosopran, Alt, Tenor und Bariton, Chor, Orgel, Streichinstrumente und Harfe)
10. Chor: Tollite hostias (Chor, Orgel und Streichinstrumente)
Mit seinem Weihnachtsoratorium knüpfte der junge französische Komponist Camille Saint-Saëns an die bedeutende Barocktradition an, die Geburt Christi mit einer eigens für die Weihnachtsfeiertage geschriebenen Messe zu preisen. Das Prélude bezieht sich stilistisch auf Johann Sebastian Bachs Kantaten. Inspiriert von seinem berühmten Vorgänger und Kirchenmusiker verwendet Saint-Saëns Auszüge aus dem Alten Testament (die Bücher Jeremias und Jesaja, Psalmen) sowie aus dem Lukas- und dem Johannesevangelium. Die Uraufführung des Werkes am 24. Dezember 1858 in der Pfarrkirche La Madeleine in Paris wurde von Saint-Saëns selbst dirigiert.
Sätze:
1. Prélude dans le style de Bach (Orgel und Streichinstrumente)
2. Rezitativ: Et pastores erant (Sopran, Alt, Tenor, Bariton, Orgel und Streichinstrumente)
2a. Chor: Gloria in altissimis (Chor, Orgel und Streichinstrumente)
3. Arie: Exspectans expectavi (Mezzosopran, Orgel und Streichinstrumente)
4. Arie und Chor: Domine, ego credidi (Tenor, Frauenchor, Orgel und Streichinstrumente)
5. Duett: Benedictus (Sopran, Bariton, Orgel und Harfe)
6. Chor: Quare fremuerunt gentes (Chor, Orgel und Streichinstrumente)
7. Trio: Tecum principium (Sopran, Tenor, Bariton, Orgel und Harfe)
8. Quartett: Laudate coeli (Sopran, Mezzosopran, Alt, Bariton, Orgel und Streichinstrumente)
9. Quintett und Chor: Consurge, filia Sion (Sopran, Mezzosopran, Alt, Tenor und Bariton, Chor, Orgel, Streichinstrumente und Harfe)
10. Chor: Tollite hostias (Chor, Orgel und Streichinstrumente)
(arte.tv)
Aufzeichnung vom 19. Dezember 2024 im Palais de la Musique et des Congrès in Straßburg, Frankreich.
Länge: ca. 45 min.
Deutsche Streaming-Premiere: 27.12.2024 (arte.tv)
Cast & Crew
- Regie: Colin Laurent
- Komponist: Nikolai Rimsky-Korsakov, Camille Saint-Saens
- Dirigent: Aziz Shokhakimov
- Chorleitung: Hendrik Haas
- Chor: Choeur de l'Opéra national du Rhin