Die 17-jährige Agnese wächst in streng religiösen Verhältnissen auf. Ihre alleinerziehende Mutter Marta bewacht sie wie ihren eigenen Augapfel und drängt sie dazu, ein Keuschheitsgelübde abzulegen. Als Agnese mit ihrer Freundin sehnsüchtige SMS austauscht, konfisziert die Mutter das Handy. Agnese versucht an ein neues Gerät zu kommen und klaut kurzerhand eines im Supermarkt. Dabei wird sie vom grobschlächtigen Aufseher Stefano erwischt. Nach einer wilden Verfolgungsjagd lässt er sie überraschend laufen. Stefano kennt in seinem Leben vor allem Geldnot, Kriminalität und Gewalt. Seinen arbeitslosen Eltern droht der Rauswurf aus der Wohnung, ihr Sohn und sein winziges Einkommen sind ihre einzige Hoffnung. Probleme hat Stefano auch mit der Romagruppe, die neben dem Parkplatz wohnt, den er bewachen soll. Als Agnese und ihre Mutter als Akt der Barmherzigkeit genau diesen Roma Kleider und Essen vorbeibringen, kreuzen sich Stefano und Agnese zum zweiten Mal. Und obwohl ihre Leben nicht unterschiedlicher sein könnten, ziehen sie sich wie Magnete an.
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