Stellen Sie sich vor, Sie begehen einen Mord - und keiner glaubt Ihnen. Denken Sie an eine nette Person aus Ihrem Bekanntenkreis, an einen friedfertigen jungen Mann. Einen sympathischen, charmanten, beruflich erfolgreichen Menschen. Einen durch und durch angenehmen Zeitgenossen. Genau so ein Mann ist Jan Haigerer. Er ist Mitte 30. Er arbeitet als Gerichtsreporter bei einer der angesehensten Zeitungen des Landes und ist allseits beliebt. Und jetzt stellen Sie sich vor, Sie erfahren, dass genau dieser nette junge Mann jemanden umgebracht haben soll. Angeblich hat er in einer Bar jemanden erschossen. Irgendjemanden. Er ist hergegangen und hat die Mündung seiner Waffe wahllos auf einen Menschen gerichtet und abgedrückt. Genau das hat Jan Haigerer getan. Er hat Rolf Lentz ermordet. Ohne Streit, ohne Vorgeschichte, scheinbar aus dem Nichts heraus. Angeblich hat er das Opfer vorher nicht einmal gekannt. Haigerer legt ein Geständnis ab. Er sagt, die Tat war geplant. Grund dafür gibt er keinen an. Und die Menschen rund um ihn erkennen nichts Böses an ihm. Sie mögen ihn. Daher will niemand ihm glauben ...
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