Der Fernsehfilm „Das Ende des Regenbogens“ erzählt die Geschichte des Kleinkriminellen Jimmi, der von „Strich“ und „Kleinklau“ so mager lebt, dass er ernsthaft Arbeit sucht. In einer Wohngemeinschaft von Studenten findet er gutwillige Unterstützung. Es gelingt ihm nach einigen Schwierigkeiten, eine Arbeitsstelle zu finden. Die Arbeit hält ihn jedoch nur zwei Tage, dann ist der Versuch gescheitert. Er fällt zurück in die Kriminalität. Die Unbesonnenheit eines Freundes lenkt den Verdacht der Polizei auf ihn: Er wird als Mörder einer alten Dame identifiziert ...
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