General Heinz Büchner kommandiert ein Sonderkommando der Bundeswehr, in dem sein Sohn Christopher Oberleutnant ist. Die GSK (Gebündelte Spezialkräfte) erhält den Auftrag, im Kaukasus Terroristen unschädlich zu machen, die nach BKA-Informationen einen Anschlag auf das Headquarter der US-Streitkräfte in Heidelberg planen. Christopher soll den Einsatz leiten. Doch Büchner erfährt unter der Hand etwas, wovor seine Exfrau Ellen ihn bereits warnte: Es handelt sich in Wirklichkeit um einen Präventivschlag im Auftrag der US-Truppen. Seine Spezialkräfte-Truppe soll für politische Ziele außerhalb des grundgesetzlichen Auftrags missbraucht werden. Büchner gerät in einen Gewissenskonflikt. Er hat die Pflicht, sein Wissen für sich zu behalten und den Einsatz ordnungsgemäß durchzuführen. Trotzdem versucht er, seinen Sohn mit vorgeschobenen Gründen daran zu hindern, den halblegalen Einsatz zu übernehmen. Christopher jedoch weigert sich, seine Einheit im Stich zu lassen. Er fliegt als Einsatzleiter in den Kaukasus. Doch dort eskaliert die Situation.
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