Der Film von Iain Dilthey erzählt die dramatische Geschichte der schwäbischen Pfarrersfrau Lena, die aus dem Gefängnis ihrer Ehe entflieht, um sich der verbotenen Liebe zum Automechaniker Paul hin zu geben. Ein ödes Dorf im Schwäbischen: Hier lebt die verschlossene Lena mit ihrem Mann Johannes, dem Dorfpfarrer. Lenas Leben ist von der Gleichförmigkeit ihres Alltags geprägt, ein Leben zwischen Krankenpflege, Gemeindedienst und Beischlaf. Durch die lähmende Stille und Ereignislosigkeit dringt die Nachricht von einem mysteriösen Mord an einem Dorfmädchen wie ein Paukenschlag. Gleichzeitig erlebt Lena mit dem Automechaniker Paul zum ersten Mal Gefühle der Zuneigung. Die Begegnung mit Paul ist für Lena der Beginn der langsamen Emanzipation. Ein weiterer Mord geschieht. Um ihr neues Glück nicht gleich wieder in Frage stellen zu müssen, verdrängt Lena die Zeichen, die auf Pauls Verwicklung in die Mädchenmorde hindeuten: Sie schweigt. Am Ende wird Lena selbst zum schwarzen Engel.
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