Üppige Wälder, feiner Sandstrand und türkisfarbenes Meer: Immer mehr Touristen zieht es nach Palawan. Aber dieses Paradies ist in Gefahr. Aufgrund von intensiver Landwirtschaft, Holzhandel und Tourismus sind bereits zwei Drittel des Waldes verschwunden. Ein Teil der Insel ist direkt vom Anstieg des Meeresspiegels infolge des Klimawandels bedroht. Zudem wird die als UNESCO-Biosphärenreservat anerkannte Provinz seit einigen Jahren von verschiedenen Banden ausgebeutet - oft unterstützt von Präsident Rodrigo Duterte und seinen Anhängern, die eine wirtschaftliche Entwicklung um jeden Preis wollen. Die Folgen für Umwelt und Gesellschaft werden dabei völlig außer Acht gelassen. Um Öl- und Kokospalmen oder Ananas anzubauen, rodet das Agro-Business einen der ältesten und artenreichsten Regenwälder der Welt. Ferner gibt es große Nickelvorkommen, die von der Rohstoffindustrie geplündert werden. Auch Holz ist eine begehrte Ressource und wird illegal an Restaurants und Hotels in Palawan verkauft. Darüber hinaus handeln Wilderer mit bedrohten Arten wie dem Schuppentier und der Meeresschildkröte. Für all diese Geschäfte wird auch über Leichen gegangen. Der Film begleitet drei Umweltaktivisten, die gegen die Ausbeutung des Landes kämpfen. Die Männer unterstützen die indigene Bevölkerung im Kampf gegen die Zerstörung des Naturerbes. Weder die Behörden noch die Regierung schützen die Umweltaktivisten, denen vorgeworfen wird, sie würden nicht aus ökologischen, sondern aus politischen Motiven handeln.
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