Droht mit dem Bau einer Moschee unweigerlich die Islamisierung des Abendlandes? Für nicht wenige Mitbürger scheint das festzustehen. Höchste Zeit, den Ereignissen rund um Politik, Toleranz und Glaube eine spritzige, politisch nicht immer korrekte Komödie entgegenzusetzen, die den Extremisten auf beiden Seiten sehr unterhaltsam Saures gibt: "Der Hodscha und die Piepenkötter". Ursel Piepenkötter (Anna Stieblich), amtierende Bürgermeisterin von Lautringen, steht kurz davor, für ihre Partei in die kommende Bürgermeisterwahl zu ziehen. Doch die türkische Gemeinde der Stadt will endlich ihre neue Moschee bauen. Was deren Geistlichen, den neuen Hodscha (Hilmi Sözer), erfreut, bringt die Piepenkötter parteipolitisch enorm in die Bredouille. Es bleibt ihr nichts übrig, als die Pläne des Hodschas zu durchkreuzen. Das Duell zweier hinterlistiger Dick- und Hitzköpfe nimmt seinen Lauf.
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Die Fronten sind klar, der Kampf um den Bau der Moschee kann beginnen: Bürgermeisterin Ursel Piepenkötter (Anna Stieblich, Büro der Bürgermeisterin) bringt sich gegen Nuri Hodscha (Hilmi Sözer) in Stellung.
ONE DER HODSCHA UND DIE PIEPENKÖTTER, am Sonntag (26.04.26) um 20:15 Uhr. Droht mit dem Bau einer Moschee unweigerlich die Islamisierung des Abendlandes? Für nicht wenige Mitbürger scheint das festzustehen. Höchste Zeit, den aktuellen Ereignissen rund um Politik, Toleranz und Glaube eine spritzige, politisch nicht immer korrekte Komödie entgegenzusetzen, die den Extremisten auf beiden Seiten sehr unterhaltsam Saures gibt: »Der Hodscha und die Piepenkötter«. Die Bürgermeisterin Ursel Piepenkötter (Anna Stieblich) hat den neuen Hodscha (Hilmi Sözer) in ihr Büro eingeladen. Schnell wird klar: so schnell werden die Beiden keine Freunde ...
Droht mit dem Bau einer Moschee unweigerlich die Islamisierung des Abendlandes? Für nicht wenige Mitbürger scheint das festzustehen. Höchste Zeit, den aktuellen Ereignissen rund um Politik, Toleranz und Glaube eine spritzige, politisch nicht immer korrekte Komödie entgegenzusetzen, die den Extremisten auf beiden Seiten sehr unterhaltsam Saures gibt: »Der Hodscha und die Piepenkötter«. Beim Gegenbesuch, auf dem Hof der alten Moschee: V.l. Osman (Hasan Ali Mete), Nuri Hodscha (Hilmi Sözer), die Bürgermeisterin Ursel Piepenkötter (Anna Stieblich) mit ihrem Gastgeschenk sowie ihrem Assistenten Meyer (Eric Klotzsch).
ONE DER HODSCHA UND DIE PIEPENKÖTTER, am Sonntag (26.04.26) um 20:15 Uhr. Droht mit dem Bau einer Moschee unweigerlich die Islamisierung des Abendlandes? Für nicht wenige Mitbürger scheint das festzustehen. Höchste Zeit, den aktuellen Ereignissen rund um Politik, Toleranz und Glaube eine spritzige, politisch nicht immer korrekte Komödie entgegenzusetzen, die den Extremisten auf beiden Seiten sehr unterhaltsam Saures gibt: »Der Hodscha und die Piepenkötter«. Nuri Hodscha (Hilmi Sözer) greift zu drastischen Mitteln: er gibt den Muezzin und ruft von den Dächern von Lautringen zum Gebet.
Die beiden Lautringer Neubürger Nuri Hodscha (Hilmi Sözer) und Tochter Hülya (Yeliz Simsek): der Vater bingt Hülya zu Ihrem ersten Tag an der neuen Schule.
Die Bürgermeisterin Ursel Piepenkötter (Anna Stieblich) beobachtet mit Sorge ihren innerparteilichen Konkurrent Dr. Schadt (Fabian Busch, l), der die Stimmung gegen die Moschee auszunutzen versucht.
ONE DER HODSCHA UND DIE PIEPENKÖTTER, am Sonntag (26.04.26) um 20:15 Uhr. Droht mit dem Bau einer Moschee unweigerlich die Islamisierung des Abendlandes? Für nicht wenige Mitbürger scheint das festzustehen. Höchste Zeit, den aktuellen Ereignissen rund um Politik, Toleranz und Glaube eine spritzige, politisch nicht immer korrekte Komödie entgegenzusetzen, die den Extremisten auf beiden Seiten sehr unterhaltsam Saures gibt: »Der Hodscha und die Piepenkötter«. Die Bürgermeisterin Ursel Piepenkötter (Anna Stieblich) und ihr Sohn Patrick (Damian Hardung). Nicht immer haben die beiden ein entspanntes Verhältnis, Patrick sieht das Verhalten seiner Mutter kritisch.
Patrick (Damian Hardung) und Nuris Tochter Hülya (Yeliz Simsek) kommen sich nah und näher – und geraten naturgemäß zwischen die Fronten der Moscheebefürworter und deren Gegner.
Artig verabschieden Nuri Hodsch (Hilmi Sözer, r), Osman (Hasan Ali Mete, Mitte) und seine vollverschleierte Frau Cicek (Sermin Kayik) die Piepenkötter nach ihrem Besuch der alten Moschee.
Nuri Hodscha (Hilmi Sözer) wird wütend: Vor der alten Moschee erwarten ihn lautstarke Demonstranten, die sich gegen den Moschee-Neubau versammelt haben.
Droht mit dem Bau einer Moschee unweigerlich die Islamisierung des Abendlandes? Für nicht wenige Mitbürger scheint das festzustehen. Höchste Zeit, den aktuellen Ereignissen rund um Politik, Toleranz und Glaube eine spritzige, politisch nicht immer korrekte Komödie entgegenzusetzen, die den Extremisten auf beiden Seiten sehr unterhaltsam Saures gibt: »Der Hodscha und die Piepenkötter«. Die Fronten sind klar, der Kampf um den Bau der Moschee kann beginnen: Bürgermeisterin Ursel Piepenkötter (Anna Stieblich) bringt sich gegen Nuri Hodscha (Hilmi Sözer) in Stellung.
Die Fronten sind klar, der Kampf um den Bau der Moschee kann beginnen: Bürgermeisterin Ursel Piepenkötter (Anna Stieblich) bringt sich gegen Nuri Hodscha (Hilmi Sözer) in Stellung.