«Roiber und Poli» ist die Geschichte einer Familie, die sich unfreiwillig in Geldnöten wiederfindet. Mutter Sybille (Rahel Hubacher) hat studiert, findet aber keinen richtigen Job. Vater Urs (Philippe Graber) ist ein erfolgloser Spieleentwickler. Dann stiehlt Urs bei einem Metzger einen riesigen Schinken, und plötzlich sieht er wieder Licht am Ende des finanziell ausweglosen Tunnels. Urs und Sibylle kommen auf den Geschmack des Stehlens. Anfänglich machen sie es, um längst überfällige Mahnungen und Betreibungen zu begleichen. Mit der Zeit allerdings einfach, weil sie es können. Sie stehlen teure Möbel, teure Instrumente oder ein teures Gemälde aus dem Museum. Wenn da nur nicht ihr Nachbar Peretti (Peter Freiburghaus) wäre, ein pensionierter Polizist, der in seiner Freizeit gerne Kriminalfälle löst und während der Diebestouren auf die achtjährige Gwendolin (Sofie Gallo), die Tochter von Urs und Sybille, aufpassen muss.
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