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Der Jobkiller
(Human Resources / Ressources humaines) F/GB, 1999
10 Fans- Wertung0 87460noch keine Wertungeigene: -
Filminfos
Der Praktikant Frank soll für die Personalabteilung die Folgen der Einführung der 35-Stunden-Woche untersuchen. Franks Chef begrüßt seine Initiative, die Beratungen mit der Gewerkschaft in die Hand zu nehmen. Mit dem Enthusiasmus des Universitätsabsolventen arbeitet Frank eine Umfrage für die Arbeiter aus, die als Grundlage der Verhandlungen dienen soll. Als er einen vertraulichen Brief im Computer des Personalleiters liest, entdeckt er, dass seine Arbeit der Umstrukturierung des Unternehmens dienen soll: Auch sein Vater wird von den Entlassungen betroffen sein. Frank stellt sich offen gegen den Vorstand und organisiert mit der Gewerkschaft einen Streik. Er drängt seinen Vater, sich an dem Arbeitskampf zu beteiligen, doch der sieht die Karriereaussichten seines Sohns gefährdet und weigert sich, den Streik zu unterstützen.
(arte)
Laurent Cantets Film handelt von den Problemen des sozialen Aufstiegs, vom Stolz des kleinen Mannes und der Ambivalenz des Klassenbewusstseins. Als Aufsteiger erlebt Frank Anfeindungen seiner Freunde aus der Schulzeit. Dafür ist er der ganze Stolz seiner Eltern. Doch als er sein Praktikum aufgibt und seinem Gewissen folgt, wollen sie ihn nicht mehr verstehen. Der Student Frank appelliert an die Ehre des Arbeiters, seinem Vater ist das egal: er hat ein Leben dafür geschuftet, dass sein Sohn es einmal besser haben soll.
Der Alltag in der Fabrik, die Enge des Lebens in den Arbeitervierteln und schließlich die Macht des Arbeitskampfes gewinnen in "Der Jobkiller" eine handgreifliche Realität, wie sie lange nicht mehr auf der Leinwand oder dem Bildschirm zu sehen war. Der fast dokumentarische Realismus entsteht nicht zuletzt dadurch, dass es reale Arbeiter sind, die in dem Film auftreten. Einzig Jalil Lespert (Frank), Lieblingsdarsteller des Regisseurs, ist professioneller Schauspieler. Die anderen wurden unter Laien über das Arbeitsamt nach ihren tatsächlichen Berufen ausgesucht.
"Der Jobkiller" wurde mit dem Preis des Publikums bei den "Rencontres du Forum des Images" in Paris, mit dem Preis für den besten Nachwuchsregisseur beim Filmfestival von San Sebastián und dem Preis für das beste Drehbuch beim Filmfestival von Thessaloniki ausgezeichnet. Regisseur Laurent Cantet wurde für seinen Film u. a. beim Buenos Aires International Festival of Independent Cinema, beim Emden International Film Festival und beim Seattle International Film Festival ausgezeichnet. Außerdem erhielt er im Jahr 2000 einen Europäischen Filmpreis und 2001 einen César.
Schon für seinen ersten Kurzfilm "Tous à la Manif" wurde Laurent Cantet 1994 in Pantin mit dem Sonderpreis, beim Filmfestival von Belfort mit dem Großen Preis und 1995 mit dem begehrten Jean-Vigo-Preis ausgezeichnet. Sein Film "Jeux de Plage" erhielt 1995 den Sonderpreis der Jury in Belfort. Beide Filme bestätigen das eigenwillige Talent des Regisseurs, verbunden mit einem ausgeprägten Sinn fürs Detail, einer guten Beobachtungsgabe und einem seltenen Einfühlungsvermögen bei der Führung der Schauspieler. Auch mit seinem Film "L'emploi du temps" aus dem Jahr 2001 war Cantet bei Kritik und Kinopublikum überaus erfolgreich.
Der Alltag in der Fabrik, die Enge des Lebens in den Arbeitervierteln und schließlich die Macht des Arbeitskampfes gewinnen in "Der Jobkiller" eine handgreifliche Realität, wie sie lange nicht mehr auf der Leinwand oder dem Bildschirm zu sehen war. Der fast dokumentarische Realismus entsteht nicht zuletzt dadurch, dass es reale Arbeiter sind, die in dem Film auftreten. Einzig Jalil Lespert (Frank), Lieblingsdarsteller des Regisseurs, ist professioneller Schauspieler. Die anderen wurden unter Laien über das Arbeitsamt nach ihren tatsächlichen Berufen ausgesucht.
"Der Jobkiller" wurde mit dem Preis des Publikums bei den "Rencontres du Forum des Images" in Paris, mit dem Preis für den besten Nachwuchsregisseur beim Filmfestival von San Sebastián und dem Preis für das beste Drehbuch beim Filmfestival von Thessaloniki ausgezeichnet. Regisseur Laurent Cantet wurde für seinen Film u. a. beim Buenos Aires International Festival of Independent Cinema, beim Emden International Film Festival und beim Seattle International Film Festival ausgezeichnet. Außerdem erhielt er im Jahr 2000 einen Europäischen Filmpreis und 2001 einen César.
Schon für seinen ersten Kurzfilm "Tous à la Manif" wurde Laurent Cantet 1994 in Pantin mit dem Sonderpreis, beim Filmfestival von Belfort mit dem Großen Preis und 1995 mit dem begehrten Jean-Vigo-Preis ausgezeichnet. Sein Film "Jeux de Plage" erhielt 1995 den Sonderpreis der Jury in Belfort. Beide Filme bestätigen das eigenwillige Talent des Regisseurs, verbunden mit einem ausgeprägten Sinn fürs Detail, einer guten Beobachtungsgabe und einem seltenen Einfühlungsvermögen bei der Führung der Schauspieler. Auch mit seinem Film "L'emploi du temps" aus dem Jahr 2001 war Cantet bei Kritik und Kinopublikum überaus erfolgreich.
(arte)
Daten
Länge: ca. 105 min.
| Internationaler Kinostart | Mi, 22.09.1999 |
| Original-Kinostart | Sa, 15.01.2000 (F) |
| Deutscher Kinostart | Do, 19.07.2001 |
| Originalsprache: | Französisch |
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew
![Jalil Lespert]()
![Jean-Claude Vallod]()
![Chantal Barré]()
![Véronique de Pandelaère]()
![Michel Begnez]()
![Lucien Longueville]()
![Danielle Mélador]()
![Pascal Sémard]()
![Didier Emile-Woldemard]()
![Françoise Boutigny]()
![Félix Cantet]()
![Marie Cantet]()
![Stéphane Tauvel]()
![Stéphanie Chevret]()
- Regie: Laurent Cantet
- Drehbuch: Laurent Cantet, Gilles Marchand
- Produktion: Carole Scotta, Caroline Benjo
- Musik: Franz Schubert
- Kamera: Matthieu Poirot-Delpech
- Schnitt: Robin Campillo, Stephanie Leger
im Fernsehen
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