Brückenbauer, moralisches Gewissen des Landes, Wegbereiter der Ökumene und des interreligiösen Dialogs - das sind nur einige der Attribute, die Kardinal Franz König (1905 - 2004) zugeschrieben werden. Der langjährige Erzbischof von Wien war eine der prägendsten Persönlichkeiten Österreichs im 20. Jahrhundert - einerseits von vielen geschätzt und respektiert, andererseits wegen seiner liberalen Haltung von konservativen Kreisen angefeindet. Das Wirken des "roten Kardinals", wie er von manchen abschätzig, von anderen wieder respektvoll genannt wurde, steht für die Annäherung der katholischen Kirche an die österreichische Sozialdemokratie genauso wie für den Dialog mit den kommunistischen Staaten in Osteuropa. Kardinal König hat mehr als einmal Geschichte geschrieben - und war ebenso oft harter Kritik ausgesetzt. Ein Film von Andreas Gruber.
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