Zum ersten Mal wird in einem Film die Lebensgeschichte von Jean Monnet erzählt. Sein Einfluss auf die Geschichte des 20. Jahrhunderts reicht bis in unsere Zeit. Dabei war er nie Politiker, kein Staatsmann im Rampenlicht. Er hatte auch keine höhere Bildung. Er war ein Cognac-Händler aus Frankreich. Jean Monnet gilt als "Vater Europas", ohne ihn gäbe es das heutige Europa und auch das heutige Deutschland nicht. Trotzdem ist seine unglaubliche Lebensgeschichte, die uns heute so viel über Europa erzählen könnte, kaum bekannt. Dabei spielte der Cognac-Händler an vielen Wendepunkten der Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts eine entscheidende und oft aberwitzige Rolle. Jedoch immer im Hintergrund, als "Der Mann im Schatten". Als junger Mann in den Urwäldern Kanadas, in London, Amerika, China oder Nordafrika: Immer waren es heute kaum zu fassende Abenteuer, die Jean Monnet dabei zu bestreiten hatte. Abenteuer, deren Gewinn Erkenntnis war. Diese Erkenntnisse erst ließen den Cognac-Händler Jean Monnet zum Architekten eines Europas werden, wie wir es heute kennen. Davon können eindrücklich auch Politiker wie Jean Claude Juncker oder Peter Altmaier erzählen, die sich intensiv mit Monnet und seinem Wirken auseinandergesetzt haben. Davon erzählen auch kürzlich erst entdeckte private Filmaufnahmen, die der "Vater Europas" selbst an den Stationen seines filmreifen Lebens gedreht hatte. "Der Mann im Schatten" erzählt von einer mehr als ungewöhnlichen Lebensgeschichte, die gleichermaßen eine heute sehr aktuelle Parabel dafür ist, Europa "denken" zu können. Ein Leben wie ein Roman: voller Abenteuer, Licht und Schatten.
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1963 erhielt Jean Monnet für den Aufbau eines vereinten Europas vom damaligen Präsidenten der USA, Lyndon B. Johnson, die Freiheitsmedaille. Einige Jahre später wurde er zum ersten Ehrenbürger Europas ernannt.
Sein ganzes Leben war Jean Monnet auf Reisen und wurde erst 1945 in einem kleinen Haus in der Nähe von Paris sesshaft, das heute im Besitz des Europäischen Parlaments ist.