Antonio, Operndirektor, lebt seit einiger Zeit getrennt von seiner Familie: seiner Frau mit der kostspieligen Lebensführung, seinem leichtsinnigen Sohn und den Töchtern. Er war immer ein eigenwilliger, temperamentvoller Souverän, der das Altern nicht zur Kenntnis nehmen wollte. Er haust in dem Direktionszimmer seiner Oper und wird nun von allen Familienangehörigen in irgend einer Weise geschröpft. Sie holen sich über das Geld das zurück, was sie nie von ihm bekommen haben: Liebe. Die Handlung des Spiels führt das ganze Tohuwabohu im Leben des Operndirektors vor - zusammengewürfelt aus Privatem, Beruflichem, Erträumtem und Erreichbarem. Die Welt, in der Antonio lebt, unterscheidet sich kaum von der unwirklichen Opernwelt, die er inszeniert. Als einige Choristen sein Büro besetzen - sie streiken, um eine Lohnerhöhung zu erreichen - steuert das Durcheinander einem Höhepunkt zu, bei dem Antonio zu einigen Erkenntnissen kommt.
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