Durch Zufall werden an Bord des Mittelmeer-Kreuzfahrtschiffes "Achille Lauro" vier palästinensische Terroristen entdeckt. In den folgenden Tagen kommt es zu Auseinandersetzungen, bei denen die Terroristen das Schiff in ihre Gewalt bringen und der jüdische amerikanische Tourist Leon Klinghoffer getötet wird. Nach ihrer Befreiung geben die Passagiere in ihren anschließenden Erklärungen nur ein sehr unklares Bild der Ereignisse wieder. Niemand an Bord scheint ganz unbeteiligt gewesen zu sein.
(ZDFtheaterkanal)
Unter Verwendung von Mitteln aus den Kunstformen Oper und Spielfilm hat Regisseurin Penny Woolcock den Stoff direkt und kontrovers in Szene gesetzt. John Adams - Komponist der Opernvorlage - hat die Dreharbeiten begleitet. Entstanden ist ein musikalisches Drama von eindringlicher Dichte und Spannung, das ein Abbild der erschreckenden Wirklichkeit gibt. Der Film wurde im Rahmen einer aufwändigen internationalen Koproduktion an realen Schauplätzen auf einem Schiff im Mittelmeer, auf Malta, in Genua und in Palästina gedreht. Regisseurin Penny Woolcock erhielt für "Der Tod Klinghoffers" den Spezialpreis der Jury beim Europäischen Filmfestival Brüssel 2003.
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