ZDF/DocLab/Francesco Principini / Luca Ragazzi (li.) und Gustav Hofer (re.) diskutieren am Küchentisch darüber, ob es richtig ist, Frauen Komplimente mit Hilfe von männlichen Attributen zu machen.
Mit Donald Trump im Weißen Haus und vielen weiteren alten weißen Männern, die rund um den Globus an der Macht sind, stellen sich viele die gleiche Frage: Warum wird unsere Gesellschaft noch immer vom männlichen Geschlecht geprägt und maßgeblich bestimmt? Als schwules Paar kennen Gustav Hofer und Luca Ragazzi einen Ort, der helfen kann, Antworten auf diese Frage zu finden: Italien! Dort gibt es 887 Spitznamen für den Penis. Woher kommt die Idee der männlichen Vorherrschaft? Wie reagieren Männer auf die moderne Gesellschaft, in der Frauen immer unabhängiger und selbstbestimmter werden? Wie kann ein frauenfeindliches System trotz alledem noch immer erhalten bleiben? Wer hilft dabei, den Status Quo aufrechtzuerhalten? Warum sind sogar Frauen oft frauenfeindlich? Italien wird zur unterhaltsamen Fallstudie, wenn Gustav und Luca die fünf "Säulen" untersuchen, von denen sie glauben, dass sie der Schlüssel zum Erfolgsrezept des Patriarchats sind: das Bildungssystem, das politische System, die Medien, die Kirche und die Familie. Auf einer kaleidoskopischen, oft komischen und immer wieder überraschenden Reise treffen sich die beiden Filmemacher mit Experten aus den Naturwissenschaften bis hin zu den Kulturwissenschaften oder der Verhaltenspsychologie, deren Theorien helfen können, das moderne Patriarchat zu erklären und besser zu verstehen.
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