Direkt am Salzburger Flughafen liegt der Hangar-8, der die Kollektion der 1991 gegründeten Flying Bulls beherbergt. Eine Corsair, 1945 in den USA gebaut, war damals deren erster Warbird. Neben legendären Fliegern der weltweiten Warbirdszene besitzen die Flying Bulls auch Ikonen der zivilen Luftfahrt wie die Douglas DC-6, das erste Transatlantik-Passagierflugzeug. Jedes Jahr nimmt dieses "fliegende Museum" an Dutzenden Airshows in ganz Europa teil. Der langjährige Chefpilot Raimund Riedmann meint, dass das "Risiko mit diesen alten Maschinen zu fliegen nicht jeder in Kauf nehmen" wolle, aber die Flying Bulls hätten neben einer erstklassigen Technik- und Wartungsabteilung auch "ein Potpourri der besten Piloten, die man am Markt erwerben kann". Einer dieser weltbesten Piloten ist der Norweger Eskil Amdal, CEO der Flying Bulls. der die Anforderungen an seine Piloten im Formationsflug auf Airshows prägnant formuliert: "We need to trust each other. We try to avoid the Ego here. It does not last in the end." Der Hangar-8 beherbergt auch Helikopter, mit denen auf Airshows der Kunstflug zelebriert wird. Neben der Geschichte der Flying Bulls um den Gründer Dietrich Mateschitz - an den sich langjährige Weggefährten erstmals öffentlich erinnern - und dem Besuch zweier Airshows mit den Flying Bulls, stellt sich die Dokumentation auch die Fragen, was eigentlich der Zauber des Fliegens im Allgemeinen und der "historischen Luftfahrt" im Besonderen sei. Zur Beantwortung dieser Fragen erzählen die legendären Piloten der Flying Bulls auch von ihren Kindheitsträumen.
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