Liebe und Hass, richtige und falsche Worte: Im Zentrum von "Die Geträumten" stehen Ingeborg Bachmann und Paul Celan, die sich im Nachkriegs-Wien kennengelernt haben und deren Briefwechsel nicht nur Einblicke in ihre dramatische, rauschhafte aber auch unendlich traurige Liebesgeschichte gibt, sondern auch die Grundlage zu diesem Film bildet. Zwei junge Schauspieler beschließen in "Die Geträumten" die umfangreiche Korrespondenz zwischen Bachmann und Celan zu vertonen. Die schwankenden Gefühle der Briefe - zwischen Rausch und Verlustangst, Entzücken und Erschrecken, Nähe und Fremdheit - gehen dabei auf sie über. Aber sie amüsieren sich auch, streiten, rauchen, reden über Tattoos und Musik. Ob die Liebe damals oder die Liebe heute, ob Inszenierung oder Dokumentation: wo die Ebenen verschwimmen, da schlägt das Herz dieses Films. Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen.
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