In den "goldenen 1920er Jahren" verschlägt es die ungleichen Schwestern Helene (Mala Emde) und Martha (Liliane Amuat) nach Berlin. Während sich Martha einem Rausch nach dem anderen hingibt, arbeitet Helene an ihrem großen Ziel, Ärztin zu werden. Zudem scheint sie mit Karl (Thomas Prenn) die große Liebe gefunden zu haben. Doch als dieser viel zu früh verstirbt und schließlich die Nationalsozialisten an die Macht kommen, ändert sich auch Helenes Leben radikal ...
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Ein toller Film mit einem tollen Cast. Hätte es werden können, wenn mir nicht nach einer halben Stunde die Lust am Schauen vergangen wäre. (Ich habe aber bis zum Schluss durchgehalten, 2h11min) Die unruhige Kamera verleidet einem den Genuss dieses (Kino?-)Films vollends. Sieht eher nach einem schlecht budgetierten TV-Film aus. Soll die 'unruhige' Zeit mit einer extremen Wackelkamera eingefangen werden? Das geht ohne sehr viel besser, s. Babylon Berlin! Leider wird das gute Spiel von Mala Emde & Co dadurch deutlich relativiert. Der ambitionierte Roman hätte eine bessere optische Umsetzung verdient. Auch das Drehbuch wirkt teilweise hektisch, vermutlich bewusst so verfasst. In der zweiten Hälfte wird es tendenziell etwas besser. Das liegt insbesondere am starken Cast mit Emde und von der Groeben. Zum Schluss hin überzeugt der Film dann doch.
Bilder
Helene (Mala Emde) beschließt, sich auf Wilhelm (Max von der Groeben) einzulassen.