Kiribati könnte das erste Land sein, das durch den Klimawandel unbewohnbar wird. Die Bewohner wehren sich mit einfachen Mitteln gegen die steigenden Wasserpegel. Viele Einwohner schützen ihre Häuser mit Mauern vor dem Wasser. Lange hat das gut funktioniert, doch angesichts zunehmender Riesenwellen - sogenannter King tides - zeichnet sich ab, dass Mauern keine endgültige Lösung sind. Wie lässt sich Kiribati dann retten? Im Gespräch ist eine Aufschüttung einiger der mehr als 30 Inseln des Staates, ebenso eine künstliche Ersatzinsel. Doch obwohl sich das Unglück schon seit vielen Jahren abzeichnet, ist das alles weiter nichts als graue Theorie; auch die Regierung hält sich bedeckt, welche Lösung sie favorisiert. Die Einwohner reparieren derweil ihre Mauern und hoffen auf Hilfe aus dem Ausland. Eine Reportage von Luca Schmitt-Walz.
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