Carsten (Nikolaj Coster-Waldau) lernt Maggi (Katrine Greis-Rosenthal) kennen und verliebt sich in sie. Gemeinsam gründen sie eine Familie und versuchen ihrem Ziel, für ihr Restaurant, einen Michelin-Stern zu bekommen, durch harte Arbeit näher zu kommen. Ausgerechnet einen Tag, bevor der Kritiker im Restaurant eintrifft, findet Carsten einen anonymen Brief, in dem steht, dass seine Frau einen anderen liebt.
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In meinen Augen reichlich misslungen: zu schwülstig, zu viel Soap-Niveau (die weibliche Hauptfigur lässt sich hart dran nehmen, man kann durchaus von einer Vergewaltigung sprechen und säuselt kurz darauf ihrem betrogenen Gatten "ich liebe dich" ins Ohr), zu viel Geheul (Suchaktion im Wald). Und wer den Brief schrieb ahnte ich, ist aber komplett unglaubwürdig (Wie kam diese Person an einen Computer oder eine Schreibmaschine?) Besser wäre gewesen, wenn der Satz mit Buchstaben aus Zeitungsartikeln geschrieben worden wäre. Dazu war es für mich bisweilen auch schwierig, der zeitlichen Abfolge der Geschichte folgen zu können. Trotz namhafter Besetzung (Coster-Waldau, Bro, Malmberg, Gustafsson: The Restaurant) eine Enttäuschung für mich.