Der Agent Jeffrey West wird in Moskau zu Beginn des Wandels dort 1990 wegen Waffenhandels verhaftet und durch Verrat seines Auftraggebers CIA, um einen peinlichen internationalen Zwischenfall zu vermeiden, zu 15 Jahren Arbeitslager verurteilt. Bei einem schweren Unfall des Gefangenentransportes wechselt er seine Identität mit der eines dabei umgekommenen Russen, der in ein einfacheres Lager in einem Dorf in der Wildnis kommen sollte. Im Lager angekommen gerät er wegen seiner Identität ständig mit dem wachsamen, brutalen und misstrauischen Stalinisten und Kommandanten Kolya aneinander, er gewinnt aber auch Freunde, z. B. im inhaftierten und unterweisenden alten Fyodor und mit dem offenen Vollzug wegen der undurchdringlichen Peripherie kann er sich sogar eine Geliebte erlauben. Als die beiden im Zeichen des Glasnost in die Eiswüste in der Nähe der Grenze versetzt werden, ergreift West die Flucht, verfolgt vom auf ihn schießenden Widersacher.
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