Schon als kleines Mädchen träumt Arlette Schweitzers Tochter Christa davon, einmal selbst Mutter zu werden. 1984 wird festgestellt, dass die 15 Jährige keine Gebärmutter hat. Christa denkt über eine Befruchtung im Reagenzglas und eine Leihmutter nach. Als Christa später Kevin heiratet, macht ihre Mutter Arlette ein überraschendes Angebot: Sie will das Kind ihrer Tochter austragen. 1991 ist es soweit. Unter großer Anteilnahme der Presse lässt Arlette Schweitzer sich die in Vitro befruchteten Eier ihrer 22 jährigen Tochter einsetzen und trägt im Alter von 42 Jahren Zwillinge ihre eigenen Enkelkinder aus. Der einmalige Vorgang birgt nicht nur körperliche Risiken. Die Vorbereitungen sind langwierig, die Befruchtung im Reagenzglas schwierig, und wiederholt wird in Frage gestellt, ob Arlettes Schwangerschaft legal ist: Zum ersten Mal ist in Amerika eine Frau schwanger mit den Kindern ihrer eigenen Tochter. Der enge Familienzusammenhalt hilft den Schweitzers, einer einfachen, religiösen Familie, über die schwierige Zeit der Schwangerschaft hinweg, bis Arlette per Kaiserschnitt die Zwillinge zur Welt bringt.
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