Ein Film über vier Sportlerstars der DDR, ihr Leben vor und nach der Wende und über ein untergegangenes Land, seinen manchmal tristen Alltag und seine Gier nach internationaler Anerkennung. Regisseurin Sandra Kaudelka war selbst Leistungssportlerin und DDR-Meisterin. Sie wirft einen differenzierten Blick auf das Thema und zeigt einen Teil der deutschen Geschichte aus einer seltenen Innensicht. Olympiasiegerin Marita Koch ist die beste 400-Meter-Läuferin aller Zeiten. Ihr letzter Weltrekord ist seit 25 Jahren immer noch gültig. Sie war Erich Honeckers Lieblingssportlerin, aber die geheime Liebe zu ihrem Trainer machte sie zum Staatsrisiko. Dem Kugelstoßer Udo Beyer ermöglichte der Leistungssport, die Welt zu sehen. Der Olympiasieger und dreifache Weltrekordler betreibt heute ein Reisebüro in Potsdam. Die Sprinterin Ines Geipel hält mit ihrer 400-Meter-Staffel ebenfalls noch einen Weltrekord. Sie geriet in die Mühlen der Stasi, ihre Sportkarriere wurde durch eine manipulierte Operation beendet. Heute ist sie Schriftstellerin und Professorin. Wasserspringerin Brita Baldus wurde trotz Einstufung als "Nichttalent" mehrmals Europameisterin und DDR-Meisterin und schaffte noch nach der Wende die gesamtdeutsche Meisterschaft.
* Transparenzhinweis: Für gekennzeichnete Links erhalten wir Provisionen im Rahmen eines Affiliate-Partnerprogramms. Das bedeutet keine Mehrkosten für Käufer, unterstützt uns aber bei der Finanzierung dieser Website.
Alle Preisangaben ohne Gewähr, Preise ggf. plus Porto & Versandkosten.
Bestimmte Inhalte, die auf dieser Website angezeigt werden, stammen von Amazon. Diese Inhalte werden "wie besehen" bereitgestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.