Emmanuel Tjeknavorian wurde 1995 in Wien in eine Musikerfamilie hineingeboren: seine Mutter eine Konzertpianistin, sein Vater der bekannte Dirigent und Komponist Loris Tjeknavorian. So erhielt der Sohn bereits ab dem Alter von fünf Jahren Geigenunterricht und trat schon mit sieben das erste Mal öffentlich mit Orchester auf. Für ihn eigentlich ein Kompromiss, denn kaum dass er sprechen konnte, wollte Emmanuel am liebsten schon auf dem Dirigentenpodest den Ton angeben. Das erste ausführliche Filmporträt aus dem Jahr 2021, gestaltet von Barbara Weissenbeck, begleitet den jungen Musiker sehr persönlich und exklusiv auf seinem Werdegang – vom Shootingstar als Geiger, der durch die Welt reist und eine Konzerthalle nach der nächsten für sich erobert, über den ganz privaten, philosophierenden und vor Energie und neuen Ideen strotzenden jungen Mann, der am erfolgreichen Beginn seiner zweiten Karriere als Dirigent steht.
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