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Forschung, Fake und faule Tricks

F, 2020

ARTE F / © ZED
  • 10 Fans jüngerälter
  • Wertung0 129080noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

16.02.2021 (arte Mediathek)
Deutsche Erstausstrahlung: 23.02.2021 (arte)
Warum dauerte es Jahrzehnte, bis Tabak offiziell als gesundheitsschädlich eingestuft wurde? Warum glauben viele Leute noch immer, der Klimawandel sei nicht menschengemacht? Warum wollen wir nicht wahrhaben, dass Pestizide für das Bienensterben verantwortlich sind, obwohl dies durch zahlreiche Studien hinreichend belegt wurde? Nie war die wissenschaftliche Erkenntnis so groß, nie haben sich mehr Kontroversen an ihr entzündet. Warum werden wissenschaftliche Fakten immer wieder angezweifelt?Dass die Industrie der Öffentlichkeit Erkenntnisse vorenthält, die ihren Profit schmälern könnten, wundert niemanden mehr; ebenso wenig, dass sie die öffentliche Debatte bewusst fehlsteuert, um politische Entscheidungen zu verzögern. Aber welche ausgefeilten Strategien sie einsetzt, um die Wissenschaft für ihre Zwecke zu missbrauchen, war bislang nicht bekannt. In immer mehr Organisationen werden gezielt wissenschaftliche Fakten angezweifelt, um den Fortschritt in sensiblen Bereichen zu behindern.Interdisziplinäre Forscher haben sich mit der bewussten Produktion von Nichtwissen befasst und legen die dahinterliegenden Mechanismen offen. Am Beispiel spektakulärer Gesellschaftsskandale entlarven Agnotologen die Methoden der Wissensbehinderung: Es werden "Nebelkerzen" geworfen, Datenreihen frisiert und Versuchsprotokolle gefälscht. Dabei zeigt sich jedoch auch, wie unbewusste Denk- und Verhaltensmuster die Menschen veranlassen, die Unwissenheit zuweilen dem Erkenntnisgewinn vorzuziehen.
Die Dokumentation klärt wissenschaftlich und unparteiisch über ein Räderwerk auf, an dem alle mitdrehen.
(arte)
Cast & Crew

Forschung, Fake und faule Tricks Streams

  • Forschung, Fake und faule Tricks
    96 min.
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Bilder

  • Für Apiculture forscht die Biologin Fani Hatjina am Projekt „Bee World”.
    Für Apiculture forscht die Biologin Fani Hatjina am Projekt „Bee World”.
    Bild: © ARTE F / © ZED
  • Stoffe wie beispielsweise der Weichmacher Bisphenol A wirken sich gravierend auf die Gesundheit der Gesellschaft aus: Ein starker Anstieg von Krankheiten wie Stoffwechselstörungen, Diabetes oder hormonabhängigen Krebserkrankungen ist zu verzeichnen.
    Stoffe wie beispielsweise der Weichmacher Bisphenol A wirken sich gravierend auf die Gesundheit der Gesellschaft aus: Ein starker Anstieg von Krankheiten wie Stoffwechselstörungen, Diabetes oder hormonabhängigen Krebserkrankungen ist zu verzeichnen.
    Bild: © ARTE F / © ZED
  • Frederick vom Saal untersucht an der University of Missouri den weit verbreiteten Weichmacher Bisphenol A, der die gleichen Strukturen wie das weibliche Sexualhormon Östrogen aufweist.
    Frederick vom Saal untersucht an der University of Missouri den weit verbreiteten Weichmacher Bisphenol A, der die gleichen Strukturen wie das weibliche Sexualhormon Östrogen aufweist.
    Bild: © ARTE F / © ZED

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