"Das große Testament“ des François Villon ist das Dokument und Psychogramm eines Verwundeten, der an der Heuchelei, den Gesetzen und der Moral seiner Zeit zugrunde gegangen ist. Im Jahre 1462, irgendwo in der Nähe von Paris versteckt, schreibt Villon, körperlich schon gebrochen, sein "Großes Testament". Mit bösem Witz und poetischem Sarkasmus verteilt er seine Güter, die Liebe und den Hass an jene, die seinen Weg gekreuzt haben. Noch in seiner tiefsten Verzweiflung bezeugt er mehr Mitleid für die gepeinigte Kreatur, als ihm jemals entgegengebracht wurde. Inzwischen hat Villons "Großes Testament" längst Aufnahme gefunden in den Kanon der Weltliteratur. Ernst Stankovski hat dieses Werk ins Deutsche übertragen, vertont und eine Theaterkonzeption erarbeitet sowie in der gezeigten Fernsehadaption die Rolle des französischen Poeten übernommen.
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