1991 wurde in Belgrad nach dem Vorbild gleichnamiger Gruppen in Israel und Italien eine pazifistische Frauengruppe "Frauen in Schwarz" gegründet, die gegen die Kriegspolitik des serbischen Regimes in schwarzer Kleidung, schweigend und mit Transparenten gegen den Krieg demonstrierte. Sie unterstützten Deserteure aus allen ehemaligen jugoslawischen Teilrepubliken, organisierten Hilfsaktionen für Flüchtlinge und gründeten eine eigene Zeitschrift. Zu den wichtigsten Aktivitäten der "Frauen in Schwarz" zählt die Organisation eines Friedenskongresses von Frauen aus der ganzen Welt im nordserbischen Novi Sad. Der Dokumentarfilm "Frauen in Schwarz" porträtiert einige dieser Frauen.
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