In dem Dokumentarfilm nähert sich die Filmemacherin Caterina Klusemann an ihren früh verstorbenen Vater an, den Maler Georg Klusemann. Er war ein deutscher Katholik, der eine Überlebende des Holocaust heiratete, sich aber der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit verweigerte. Er lebte und malte und feierte, als gäbe es kein Gestern - und er starb, als seine Tochter gerade acht Jahre alt war.
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