Gesche, die Tochter eines Schneiders, wird 1785 in Bremen geboren und heiratet mit 21 Jahren den in ihrer Nachbarschaft wohnenden Miltenberg. Die Ehe, die ihr zwar Geld und Ansehen bringt, ist nicht glücklich. Miltenberg, Alkoholiker, ist krank und verschleudert das väterliche Vermögen. Gesche verliebt sich in einen Freund ihres Mannes, den charmanten Weinreisenden Gottfried. Mit Ratzekraut und Mäusebutter wird sie zur gefährlichsten Giftmischerin und Massenmörderin ihrer Zeit, die selbst ihren Mann, ihre Eltern, ihre drei Kinder tötet und schließlich auch Gottfried, der sie noch auf dem Totenbett heiraten wird. Unter der Maske einer wohltätigen und frommen Dame des Bremer Bürgertums lebt sie lange Zeit unentdeckt. Schließlich wird sie doch verhaftet. Ihr werden vierzehn Giftmorde zur Last gelegt. Zum Tode verurteilt, stirbt sie unter dem Schwert des Scharfrichters am 21. April 1831 auf dem Domshof vor 35.000 Zuschauern.
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