Die bekannte kubanische Sängerin Yoyita besucht nach Jahrzehnten im Ausland ihre Heimatstadt Guantánamo, wo sie für ihre kulturellen Verdienste geehrt wird. Sie trifft nach fünfzig Jahren ihre Jugendliebe wieder, den Musiker Cándido, der ihretwegen Junggeselle blieb. Tief gerührt stirbt Yoyita in seinen Armen. Yoyitas Nichte, die frühere Dozentin Georgina, bittet ihren Mann Adolfo um die Rückführung ihrer Tante. Der ruhmsüchtige Partei-Funktionär nutzt die Gelegenheit, um ein neues Transportsystem mit bezirksweise wechselnden Leichenwagen zu testen. Auf ihrer Reise quer über die Insel lernt Georgina nicht nur Mangelwirtschaft, Bürokratie und ihren egoistischen Mann kennen, sondern trifft auch den charmanten Lkw-Fahrer Mariano. Der erkennt in ihr die Dozentin, in die er als Student einst verliebt war. Bei dem neuen Treffen kommen sich die beiden sichtlich näher. Der ahnungslose Adolfo ist voll mit der Erfüllung seines absurden Plans beschäftigt, wobei jedoch so ziemlich alles schief geht: der Keilriemen reißt, das Benzin geht aus, eine Schwangere muss ins Krankenhaus eingeliefert werden, und dann wird auch noch der Sarg vertauscht.
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