Als Personenschützerin beim BKA ist Helen Schilling (Svenja Jung) für die Sicherheit des umstrittenen Wirtschafts- und Umweltministers Richard Bauer (Hannes Jaenicke) bei einem Pressetermin verantwortlich. Als Bauer vor den Augen der Journalisten einen Anfall erleidet und stirbt, ist schnell klar: Der Minister ist keines natürlichen Todes gestorben. Im Laufe der Ermittlungen gerät Helen in ein hochbrisantes Komplott, hinter dem sich ein Krieg um die Vorherrschaft der zukünftigen Gen-Forschung und ihrer ethischen Grenzen auftut. Auch privat ist Helen unter Druck: Sie leidet, wie ihre jüngere Schwester Paula (Marie Bloching), unter einer genetisch vererbbaren, tödlichen Krankheit. Um ihren sehnlichen Wunsch nach einem gesunden Kind zu erfüllen, entschließt sie sich zu einer illegalen Keimbahntherapie im Ausland. Das Angebot hatte ihr Mann Cem (Ugur Kaya) überraschenderweise von der internationalen Koryphäe auf dem Gebiet der Gen-Optimierung Dr. Wöllner (Samuel Finzi) erhalten - fast zu gut, um wahr zu sein. Kurz darauf spitzen sich die Ereignisse zu. Wer benutzt Helen als Spielball eines ausgefeilten Plans?...
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Kurz geschrieben: der Film hat nur sehr vage etwas mit dem Buch zu tun. Allenfalls das Thema ist erkennbar, dann aber auf nationales Terrain zusammengedampft. Eine Darstellung der hypertalentierten, manipulierten Menschen unterbleibt vollständig. Den Film sollte man sich sparen, wenn man das Buch gelesen hat.
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Frommi schrieb am 07.01.2025, 21.41 Uhr:
Kurzbewertung Helix. Svenja Jung spielt gegen ein recht durchwachsenes Drehbuch an, das macht sie gut, sie kann deswegen aber nicht glänzen. Das Thema ist ambitioniert, der Plot ist ziemlich schwach, wieder einmal ist die Protagonistin persönlich dramatisch involviert, nicht meins. Die Umsetzung geht über ein durchschnittliches TV-Niveau nicht hinaus. Hinzu kommt eine unsägliche Wackelkamera. Der Film landet für mich im TV-Bermuda-Dreieck.