Der jährliche Sommerbeginn ist anders als früher für viele Menschen nicht mehr nur eine gute Nachricht. Vor allem in enger verbauten Gebieten und in oberen Stockwerken kann die Hitze das Wohnen monatelang unbequem machen. Städte und Gemeinden übertreffen einander in Maßnahmen, die der Erwärmung Einhalt gebieten sollen, wie der Begrünung von Hausmauern oder Wasserschleiern auf den Gehsteigen. Doch ist das wirklich genug? Und gehen wir mit dem vorhandenen Grün wirklich so sorgsam um, wie das die klimatischen Umstände erfordern? Für Infrastrukturprojekte, aber auch für privatwirtschaftliche Neubauten, werden in Österreich Grünflächen großzügig versiegelt. Diese Raumordnungsthemen liegen bei den jeweiligen Bürgermeistern, entsprechend unreguliert entwickeln sich die Dinge. Während symbolträchtige Bäume in der Wiener Innenstadt kostspielig verpflanzt statt gefällt wurden, verschwanden in Oberösterreich auf einen Schlag etwa achtzehn Hektar Wald für eine neue Ansiedlungsfläche.
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