Das Hotel "Astoria" ist in Leipzig ab 1915 ein luxuriöser und fast magischer Ort. Hier treffen sich Geschäftsleute, Touristen aus aller Welt, aber auch Prostituierte und Eliten aus der Politik und von Zeit zu Zeit auch das ganz normale Volk. In der DDR stehen dann Hummer, Lachs und Kaviar nicht immer auf den Speisekarten, denn die DDR-Mangelwirtschaft macht auch nicht vor einem Luxushotel halt. Und die Stasi? Die hat alles fest im Blick. Seit 1996 ist das Traditionshotel geschlossen. Der animierte Dokumentarfilm "Hotel Astoria" lässt diesen sagenumwobenen Ort wieder aufleben mit Geschichten vor allem aus dem sozialistischen Alltag eines Luxushotels. Archivmaterial, die Erinnerungen von Hotel-Mitarbeitern und -Besuchern und kaleidoskophafte Animationen erwecken diese Episode der Leipziger Stadtgeschichte zum Leben.
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