In den Jahren des Schreckensregimes der Nationalsozialisten von 1938 bis 1945 wurde das jüdische Österreich so gut wie ausgelöscht. Zehntausende österreichische Juden wurden ermordet, mehr als hunderttausend vertrieben. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann sich langsam wieder jüdisches Leben aufzubauen, doch noch lange waren die Auswirkungen der NS-Zeit zu spüren. Die ORF-Dokumentation von Uli Jürgens geht der Frage nach, wie sich das jüdische Österreich durch die Umwälzungen von Terrorherrschaft und Krieg verändert und wie es sich über die Jahrzehnte danach wieder zu einem festen Bestandteil des Landes entwickelt hat.
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