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Ich war ein Zwangsarbeiter
Die Geschichte des Rudy Kennedy(I was a Slave Labourer) GB, 1999
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Filminfos
Am 6. März 1943 kam Rudy Kamienski (heute Rudy Kennedy) nach Auschwitz. Seine Mutter und seine Schwester wurden sofort in die Gaskammer geschickt, sein Vater starb acht Wochen später im IG Farben Werk in Buna-Monowitz, wo auch Rudy Zwangsarbeiter war. Nach der Befreiung von Auschwitz überlebte er die Todesmärsche, arbeitete im Schacht Dora, in der Wernher von Braun unterstehenden Produktionsstätte der Fernraketen V1 und V2. Dort wurde er schließlich von englischen Soldaten befreit. 50 Jahre später, im Jahr 1995, fuhr er mit seinen Kindern nach Auschwitz. Auf dieser Reise beschloss er, dafür zu kämpfen, dass die einschlägigen deutschen Industriebetriebe Entschädigungsgelder an ihre ehemaligen Zwangsarbeiter zahlen.
Der englische Filmemacher Luke Holland, der für den Film „Good Morning Mr. Hitler“ mit dem Prix Europa ausgezeichnet wurde, begleitete ihn auf dieser Reise. Seit vier Jahren dokumentiert er Rudy Kennedys Kampf um Entschädigung in Europa und den USA. Er hat zahlreiche Begegnungen mit ehemaligen Verantwortlichen der I. G. Farben, Historikern, Juristen, Beauftragten, Vertretern von Opferverbänden und der deutschen Regierung mit der Kamera festgehalten. Im Mittelpunkt von Hollands Film steht Rudy Kennedy, der diese Kampagne nicht nur aus Wut, sondern um der Gerechtigkeit willen ins Leben gerufen hat. Rudy Kennedy begann als Einzelkämpfer. Mittlerweile ist aus seiner Initiative eine internationale Kampagne zur Durchsetzung von Entschädigungsforderungen geworden. Demnächst soll ein Stiftungsfonds gegründet werden, mit dessen Einrichtung die deutsche Regierung betraut ist.
„Ich war ein Zwangsarbeiter“ befasst sich mit Fragen des kollektiven Gedächtnisses und des Vergessens sowie mit der oft tödlichen Zwangsarbeit während des Dritten Reiches. Es ist zugleich ein Blick auf das gegenwärtige Europa, das sich mit den Schatten der Vergangenheit auseinander setzen muss.
Der englische Filmemacher Luke Holland, der für den Film „Good Morning Mr. Hitler“ mit dem Prix Europa ausgezeichnet wurde, begleitete ihn auf dieser Reise. Seit vier Jahren dokumentiert er Rudy Kennedys Kampf um Entschädigung in Europa und den USA. Er hat zahlreiche Begegnungen mit ehemaligen Verantwortlichen der I. G. Farben, Historikern, Juristen, Beauftragten, Vertretern von Opferverbänden und der deutschen Regierung mit der Kamera festgehalten. Im Mittelpunkt von Hollands Film steht Rudy Kennedy, der diese Kampagne nicht nur aus Wut, sondern um der Gerechtigkeit willen ins Leben gerufen hat. Rudy Kennedy begann als Einzelkämpfer. Mittlerweile ist aus seiner Initiative eine internationale Kampagne zur Durchsetzung von Entschädigungsforderungen geworden. Demnächst soll ein Stiftungsfonds gegründet werden, mit dessen Einrichtung die deutsche Regierung betraut ist.
„Ich war ein Zwangsarbeiter“ befasst sich mit Fragen des kollektiven Gedächtnisses und des Vergessens sowie mit der oft tödlichen Zwangsarbeit während des Dritten Reiches. Es ist zugleich ein Blick auf das gegenwärtige Europa, das sich mit den Schatten der Vergangenheit auseinander setzen muss.
(arte)
Daten
Weiterer Titel: Ich war Hitlers Sklave
Länge: ca. 75 min.
| Deutsche TV-Premiere | Di, 30.11.1999 (arte) |
| Originalsprache: | Englisch |
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew
![Rudy Kennedy]()
- Regie: Luke Holland
- Drehbuch: Luke Holland
- Produktion: James Mitchell, Dierk Ludwig Schaal
im Fernsehen
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