Gret Palucca war eine der wichtigsten Protagonistinnen des Modernen Ausdruckstanzes in Deutschland. Mitte der 20er Jahre gründete die Schülerin von Mary Wigman in Dresden eine eigene Schule für Modernen Tanz. Bis zu ihrem Tod 1993 bildete sie dort, jahrzehntelang auch unter dem argwöhnischen Blick führender DDR-Kulturpolitiker, Tänzer, Tanzpädagogen und Choreographen aus. Mit zum Teil unveröffentlichtem Archivmaterial und den Aussagen einiger ihrer Bewunderer, Kritiker, Schüler und Kollegen stellt der Film die Tänzerin und Pädagogin, aber auch den Menschen Gret Palucca vor. Zu Wort kommen unter anderen Zeitzeugen wie Leni Riefenstahl, die 1920 zusammen mit Palucca die Meisterklasse von Mary Wigman in Dresden besuchte, der Kunstpsychologe Rudolf Arnheim, die Choreografen John Neumeier, Tom Schilling und Dietmar Seyffert, der ehemalige DDR-Kulturfunktionär Eberhard Rebling und die Tanzpädagogin Hanne Wandtke.
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