Ein besonders strenger Winter macht den Küstenbewohnern in Island zu schaffen. Sie glauben an böse Geister, und als ein weißes Pelzwesen auftaucht, sehen Sie sich bestätigt. Der elfjährige Boas macht eine andere Erfahrung. Der "böse Geist" rettet ihn aus einer Schneeverwehung und erweist sich als gleichaltriger Junge, der nur etwas anders aussieht und Unverständliches spricht. Zur Begrüßung fasst er Boas an die Nase und murmelt mehrmals "Ikingut". Fortan wird er so genannt. Boas Familie nimmt den Fremden bei sich auf, doch die Dorfbewohner verlangen die Auslieferung des vermeintlichen Dämons. Da der Film in vergangenen Zeiten spielt, landet Ikingut im Gefängnis, aus dem er jedoch von Boas und seiner Schwester Asa befreit wird. Gemeinsam treiben die beiden Jungen auf einer Eisscholle ins offene Meer. Ein Frachter rettet sie und bringt sie zurück. Jetzt klärt sich alles auf: Ikingut ist ein Eskimojunge, der auf einer Eisscholle von Grönland nach Island getrieben wurde, und "Ikingut" ist kein Name, sondern bedeutet "Freund".
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