Zwischen seiner empfindsamen und überforderten Mutter Sabine und den jüngeren Geschwistern Nick und Miechen ist der zwölfjährige Jonas der Anker, der im Notfall den prekären Haushalt der Familie zusammenhält. Zuversichtlich übernimmt er die Verantwortung, als Sabine die Kinder allein zurücklässt. Doch die Abwesenheit der Mutter zu verheimlichen, überfordert den Jungen. Zunehmend isoliert er sich und die Geschwister und die drei gleiten in eine eigene Fantasiewelt ab. Was als Abenteuer beginnt, wird zum Kampf um Leben und Tod als Miechen erkrankt. Allein die Freundschaft mit dem geheimnisvollen Felix, einem Außenseiter mit großer Seele, den Jonas auf der Straße kennengelernt hat, gibt dem Jungen Hoffnung und Mut. Ganz aus der Perspektive der Kinder und deren magischer Logik erzählt Mara Eibl-Eibesfeldt in ihrem Erstlingsfilm von der fantastischen Welt, die die Geschwister sich zurechtzimmern, um mit dem Alltag fertig zu werden. Das Drehbuch dazu schrieb Johanna Stuttmann, die märchenhaften Bilder in kontrastreichem Schwarz-Weiß schuf Jürgen Jürges.
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