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4

In Frankfurt sind die Nächte heiß

A, 1966
  • 4 Fans jüngerälter
  • Wertung0 115058noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

20.02.1967
Der junge Wiener Peter Seitz kommt nach Frankfurt, um seine Verlobte Vera Paterny, die er sehr liebt, zu besuchen. Er weiß nicht wirklich viel von ihr, aber er glaubt, dass Vera als anständiges Mädchen in der Main-Metropole einem anständigen Beruf nachgeht. Doch Vera hatte es wie so manche Frau ihrer Generation dort in den Sündenpfuhl getrieben, um ihr Glück zu finden. Zwischen Hinterzimmern und Jet-Set-Ambiente hat Vera gehofft, das große Geld zu machen. Nun ist die Prostituierte tot, sie wurde erstochen in ihrer Wohnung aufgefunden. In Frankfurt geht ein Dirnenmörder um. Peter kann es nicht glauben; noch immer verteidigt er die Ehre seiner toten Freundin, selbst als der schmierige Landsmann Harry Schimek, ein Zuhälter, ihm auf den Kopf zusagt, dass seine Vera für Geld mit Männern ins Bett ging. Die Presse skandiert: „Ein neuer Fall Nitribitt!“ In Verdacht geraten zwei unschuldige spanische Gastarbeiter.
Der Film zeichnet eine verkommene Gesellschaft in einer „sündigen“ Stadt nach: Rauschgiftschmuggler und Zuhälter, junge und attraktive ebenso wie alternde und billige Huren, Schläger und Kleingangster, Rabauken und gutsituierte Männer auf der Suche nach einem bisschen Glück geben sich in dieser Szenerie ein Stelldichein. Unter den Prostituierten geht angesichts der Dirnenmordserie die Angst um. Zuhälter Alphons Tewes macht überdies Druck, will er doch mit seinen Prostituierten auch weiterhin Geld verdienen;seinen im Ausstand befindlichen Schutzbefohlenen sagt er: „Es sind doch schon Friseusen umgebracht worden, ohne dass die anderen deswegen gestreikt haben“. Bald droht auch noch ein Bandenkrieg der Zuhälter. Die Polizei unter der Leitung von Kommissar Reinisch ermittelt fieberhaft und befragt Veras Kolleginnen, kommt aber nicht so recht weiter. Die verfeindeten Unterweltlager raufen sich schließlich zusammen, um die Tätersuche selbst in die Hand zu nehmen. Als Triebmörder stellt sich schließlich ein gewisser Dieter Lorenz heraus, ein armes, kleines Würstchen, das auf normalem Wege bei den Frauen keinen Stich macht und seinen von Zurückweisungen genährten Frust mit den verzweifelten Worten „Ich will auch Liebe machen! Aber mit mir wollten sie es nicht treiben!“ herausschreit.
(Dieser Text basiert auf dem Artikel In Frankfurt sind die Nächte heiß aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.)
Cast & Crew

im Fernsehen

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